Schulleben
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Schulleben.- 1.1:
Schüleraktivitäten. - 1.2:
Klassenfahrten. - 1.3:
Projekte.- 1.3.1:
Erzähler der Nacht. - 1.3.2:
Schule ohne Rassismus. - 1.3.3:
Bewegungspause. - 1.3.4:
Bewegte Pause. - 1.3.5:
Klimedia AG. - 1.3.6:
Vokabelolympiade. - 1.3.7:
European Culture Run. - 1.3.8:
24h-Lauf. - 1.3.9:
unlimited Schooltour. - 1.3.10:
Studie Schulsport. - 1.3.11:
Straßenkind für einen Tag. - 1.3.12:
Bildergalerien. - 1.3.13:
Weidenhütte.
- 1.3.1:
- 1.4:
Wimpernschlag und Ewigkeit. - 1.5:
Aus dem Unterricht. - 1.6:
Euroshop . - 1.7:
ERtappt. - 1.8:
Ganztagsangebote. - 1.9:
Schüler des Monats. - 1.10:
Praktika und Berufsvorbereitung. - 1.11:
Schulpartnerschaften. - 1.12:
SMV.
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Eltern. - 3:
Personal. - 4:
Informationen. - 5:
Schulentwicklung. - 6:
Kontakt.
Der 24h - Lauf der Realschule am Europakanal - Schüler, Eltern und Lehrer laufen für einen guten Zweck
Bewegung für Gesundheit und guten Zweck
Der 24-Stunden-Lauf der Realschule am Europakanal war ein voller Erfolg — Der Erlös kommt der Schule zugute
Das große Engagement von Schülern, Eltern und Lehrern sowie ein gnädiger Wettergott waren die Garanten für das gute Gelingen des 24-Stunden-Laufs der Realschule am Europakanal.
Harry Kraus, ein „laufverrückter“ Lehrer an der Schule, hatte die ursprüngliche Idee, alle Beteiligten zu mehr Bewegung zu animieren und dabei auch noch einen finanziellen Vorteil für die Schule herauszuschlagen. Und es hat funktioniert: 24 Stunden am Stück drehten Schüler, Lehrer und Eltern auf dem Sportplatz des TV 1848 ihre Runden. „Dass das geklappt hat, darauf sind wir wirklich stolz“, strahlte Kraus bei der Abschlussveranstaltung gestern Vormittag. „Das zeigt, dass wir eine intakte Schule haben, dass die Stimmung gut ist und jeder für den anderen da ist.“
Ab Donnerstagmorgen, 10 Uhr, deckten bis abends 21 Uhr die einzelnen Klassen in Gruppen von rund acht Schülern je ein Zeitfenster von 27 Minuten ab. Während der Nacht sorgten Lehrer und Eltern für Kontinuität. Dabei musste nicht unbedingt gejoggt werden. Nordic Walking oder einfach nur spazierengehen waren auch erlaubt, Hauptsache man bewegte sich.
Verpflegt wurden die Akteure von der Schulküche und von Sponsoren. Die Klasse 10 b war sogar 24 Stunden lang im Einsatz, um die Listen zu führen.
Neben dem gesundheitlichen Aspekt spielte vor allem der finanzielle ein Rolle. Die Eltern sponserten den Einsatz ihrer Kinder mit fünf oder zehn Cent pro Runde der Klasse. Die Lehrer sponserten sich gegenseitig. Der Erlös soll direkt der Schule zugute kommen: Gedacht ist hier an einen Seilgarten im Pausenhof, das Anlegen von Spielfeldern und die Anschaffung von Fußballtoren.
„Da kommt sicher ein ansehnlicher Betrag zusammen“, freute sich Rektor Ulrich Knoll. „Immerhin waren 150 Erwachsene und 850 Schüler mit von der Partie.“ Nach den Ferien wird das Geld eingesammelt. Dann stellt sich heraus, was angeschafft werden kann. cbe
Auszug aus den Erlanger Nachrichten vom 29.10.2005


