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7.2.2012

Infoheft als download

 Vorwort

Erlangen, September 2009

Liebe Eltern, liebe Schüler,

jetzt halten Sie die 4. Auflage dieser Broschüre in den Händen oder Sie lesen in der ebenfalls verfügbaren Online-Version. Die zahlreichen, durchwegs positiven Rückmeldungen haben uns gefreut und waren uns, ebenso wie Ihre Verbesserungsvorschläge, Ansporn weitere Stichpunkte zu ergänzen und vorhandene zu erweitern.

Die Informationen in diesem Heft sollen helfen, unsere Realschule – die Realschule am Europakanal - für Neueinsteiger durchschaubarer zu machen und auch etwas von unserer Vorstellung von Schule zu vermitteln. Doch auch für erfahrene Eltern ist bestimmt der eine oder andere Hinweis interessant.

Jederzeit gilt: Vermissen Sie etwas in diesem Heft? Sprechen Sie uns an. Wir sind offen für Fragen, Anregungen und Kritik.

 

Eine fröhliche und erfolgreiche Schulzeit wünschen

 

Frauke Fuchs                               Ulrich Knoll                               Dorothea Port

Elternbeiratsvorsitzende                                  Schulleiter                       Stellv. Elternbeiratsvorsitzende

 

Homepage der Realschule: http://www.real-euro.de

 

 

Unser besonderer Dank gilt Ursula Walther und dem Elternbeirat des Gymnasiums Herzogenaurach, der uns die Vorlage für dieses Informationsheft geliefert hat und dessen Homepage immer einen Blick wert ist:
http://elternbeirat-gymnasium-herzogenaurach.de

Hinweis: Die gedruckte Fassung ist aus der Online-Version für die Homepage entstanden. Querverweise innerhalb des Textes und Links auf Internetadressen sind kursiv dargestellt.


Inhalt


 

Geänderte Abschnitte

Die organisatorischen Dinge (Was - Wann - Wo, Ansprechpartner) ändern sich bei jeder Neuauflage. Darüber hinaus haben wir gegenüber der letzten Ausgabe folgende Abschnitte geändert:

Bilingualer Sachfachunterricht

Profilklassen

Noteninformationen (5. – 8. Klassen)

VERA-Tests

Bewegungstraining – bewegte Pause

Was – Wann – Wo

Wo:

Verwaltung = Sekretariat (1. Stock Atrium links)

Wann:

7.30 - 16 Uhr, freitags bis 14 Uhr

Wer:

Frau Diller, Frau Funke, Frau Schamberger

Was:

alle Informationen über die Schule, Befreiungen, Krankmeldungen, Auskunft über Lehrersprechstunden, Formulare, Abwicklung Kostenfreiheit des Schulwegs, Beschwerden über Busse, Schreiben für Eltern und Elternbeirat und vieles mehr

Tel. (09131) 4 14 80   Fax (09131) 4 94 15
E-Mail sekretariat(at)real-euro.de   Internet http://www.real-euro.de

Anschrift: Schallershofer Straße 18   91056 Erlangen

Wo:

Hausverwalterloge (direkt am Eingang)

Wer:

Herr Keller (Hausverwalter)

Was:

Pausenverkauf und alles, was mit Sicherheit, Sauberkeit und Instandhaltung zu tun hat; Fundsachen; telefonisch über Verwaltung erreichbar

Wo:

Schülercafé in der Aula

Wann:

Mo – Do, 12.30 - 13.45 Uhr und in den Pausen

Wer:

Arbeitskreis Schülercafé (Leitung: Frau Kral, Schüler, Lehrer)

Was:

Imbiss, Getränke

Wo:

Raum der Stille (Raum 034)

Wann:

siehe Aushang an der Infotafel der Pausenhalle

Wer:

Lehrer halten Aufsicht

Was:

Besinnung vor der ersten Schulstunde

 

 

Wo:

Elternsprechzimmer (Erdgeschoss Klassentrakt links)

Wann:

nach Absprache

Wer:

Elternbeirat und Lehrkräfte

Was:

Sprechstunden

Wo:

Ganztagsbetreuung (Erdgeschoss Klassentrakt rechts)

Wann:

13:00 Uhr – 16:00 Uhr

Wer:

Frau Nachbauer, Herr Sontheimer

Was:

Betreuung nach Schulschluss

Wo:

Aula

Wann:

ab 7:15 Uhr, in den Pausen und nach Schulschluss

Wer:

alle Schüler und auch Lehrer

Was:

Aufenthaltsbereich, Veranstaltungsort

Wo:

Hörsaal

Wann:

nach Absprache

Wer:

Schüler, Lehrer, Referenten

Was:

Vortragsraum, Prüfungsraum, Versammlungsraum

Eine Liste aller Lehrer erhalten Sie mit den Schulnachrichten. Eine Übersicht aller Lehrer hängt in der Aula aus. Für wichtige einzelne Themen sind folgende Lehrerinnen und Lehrer.

Ihre Ansprechpartner im Lehrerkollegium

Schulleiter

Ulrich Knoll

Stellvertreter d. Schulleiters

Markus Bölling

Mitarbeiter im Direktorat

Rainer Seidl

Ansprechpartnerin bei ADHS

Agnes Plier
Michael Bayer
Rosemarie Menkel
Brigitte Funk-Rütten

Ansprechpartnerin bei Legasthenie, LRS

Eva Caemmerer
Elke Lederer
Agnes Plier
Gudrun Keller
Michael Bayer

Beauftragte für Suchtprävention

Alexandra Gebhardt
Helmut Roßmeier
Sigrid Hetterich

Beratungslehrer

Elke Lederer
Michael Bayer

Berufspraktika

Elke Lederer

Bücherei für lernmittelfreie Bücher

Werner Schöner
Gertrud Werner

Euroshop

Tina Geinzer

Familien- und Sexualerziehung

Alexandra Gebhardt
Siggi Hetterich

Freiwilliges Soziales Schuljahr

Victoria Kral
Alexandra Gebhardt

Ganztagsklassen und Ganztagsbetreuung

Felix Wegmann

Gesundheitsteam

Monika Prötzel
Anne Knefelkamp
Brigitte Funk-Rütten
Alexandra Gebhardt

Gleichstellungsbeauftragte

Gertrud Bär-Häberle

Homepage

Markus Bölling
Andrea Schapker
Kai Wörner

Internationale Schülerkontakte

Ulrich Knoll (Gesamtleitung)
Rosemarie Menkel (Lublin, Alés)
Eva Caemmerer (Besiktas, Shanghai)
Michaela Stermose-Och (Broadstairs)

Jahresbericht

Helmut Groß

Laufbewegung, „Bewegte Schule“

Harry Kraus
Felix Wegmann
Manuel Merk

Schachclub

Agnes Plier

Seminarbetrieb

Ulrich Knoll

Schulsanitätsdienst

Lilli Schnurr

Schule ohne Rassismus

Brigitte Funk-Rütten
Kai Wörner

Schülercafé

Victoria Kral

Schülerlesebücherei

Renate Fries
Brigitte Funk-Rütten

Schülerzeitung

Andrea Zimmert
Eva Zimmermann

Schulentwicklung (Steuergruppe)

Ulrich Knoll
Harry Kraus
Mathias Börner
Agnes Plier u. a.

Schulfahrten

Ilse Hoffmann

Schulfeste

Michael Aumiller
Gerlinde Becker
Gabi Unterholzner u. a.

Schulhausgestaltung

Mathias Börner
Anne Knefelkamp, Helmut Groß

Schulspiel

Doris Griffaton
Margret Schenker

Sicherheitsbeauftragte

Gerald Kroiß
Volker Lamprecht

Streitschlichter

Eva Caemmerer
Nicole Stolz

Stundenplan, Raumplan

Rainer Seidl
Michael Aumiller

Systembetreuung, IT

Markus Bölling, Walter von Stetten

Tutoren

Christine Maurer
Heike Himmelreich

Umwelterziehung

Karen Georgi, Gudrun Keller

Verbindungslehrer

Tina Geinzer, Victoria Kral,
Nicole Schreiber, Alexandra Gebhardt

Verkehrserziehung

Gerald Kroiß, Volker Lamprecht

ZAK (zusätzliche Aufsicht im Klassentrakt)

Tina Geinzer

Teams

siehe Schulnachrichten unter Lehrerteams

Gremien

Personalrat

 

Vorsitz

Christine Maurer  
Johannes Offinger
Werner Schöner
Alexandra Gebhardt
Felix Wegmann

Schulforum

 

Schulleiter

Ulrich Knoll

 

Vertreter der Eltern

Frauke Fuchs
Kerstin Rutzki
Peter Zöbelein

 

Vertreter der Lehrer

Tina Geinzer
Agnes Plier

 

Vertreter der Schüler

n.n.

 

Schülersprecher

 

n.n.

Freundeskreis der Realschule am Europakanal e. V.

 

Vorsitzender

Ralf Merkel

 

Kassier

Rainer Seidl

 

Schriftführerin

Gertrud Werner

 

Elternbeirat

 

Vorsitzende

Frauke Fuchs

 

Stellv. Vorsitzende

Dorothea Port

 

 

Angelika Gräf
Brigitte Graf-Nekola
Daniela Holler
Irene Hottek
Norbert Kastner
Gabi Langkafel
Gisela Löhr
Dorothea Port
Kerstin Rutzki
Anja Spielmann
Peter Zöbelein

 

Anschriften und Telefonnummern: siehe erste Schulnachrichten

E-Mail: elternbeirat(at)real-euro.de   
Internet: http://www.real-euro.de (unter „Elternbeirat“)

Bitte auch Infotafel des Elternbeirats neben dem Sekretariat beachten.

 

Notizen   Notizen   Notizen   Notizen   Notizen   Notizen   Notizen   Notizen   Notizen   Notizen

ABC für Eltern

Anmerkung für Sprachpuristinnen: Nur da, wo das Geschlecht eines Menschen für die Aussage wichtig ist, machen wir einen Unterschied zwischen Männlein und Weiblein. Männer müssen sich damit bescheiden, dass die männliche Form auch gleichzeitig die allgemeine Form ist. Sie werden also nie genau wissen, ob sie ausdrücklich gemeint sind.

Ablauf des Unterrichts

Der Unterricht der ersten Stunde beginnt pünktlich um 7:55 Uhr, der Vormittagsunterricht endet nach sechs Schulstunden um 13:05 Uhr. Die Aufsichtspflicht der Lehrkräfte beginnt um 7:40 Uhr. Ab diesem Zeitpunkt dürfen die Schüler ins Gebäude.

Stundeneinteilung des Vormittags

Freitags wird jede Stunde um 5 Minuten gekürzt.
Dafür steht dem Klassenleiter vor der 1. Pause eine halbe Stunde („Klassenleiterstunde“) für seine Klasse zur Verfügung. Die genannten Zeiten verschieben sich entsprechend.

1. Stunde

7:55 Uhr

8:40 Uhr

 

2. Stunde

8:40 Uhr

9:25 Uhr

 

Pause

9:25 Uhr

9:45 Uhr

 

3. Stunde

9:45 Uhr

10:30 Uhr

 

4. Stunde

10:30 Uhr

11:15 Uhr

 

Pause

11:15 Uhr

11:35 Uhr

 

5. Stunde

11:35 Uhr

12:20 Uhr

 

6. Stunde

12:20 Uhr

13:05 Uhr

 


Die Pausen sollen vor allem zum Luftschnappen und zur Bewegung genutzt werden. Hungrige und Durstige können im Erdgeschoss verschiedene Esswaren und Getränke kaufen. Fachräume und Gänge dienen nicht dem Aufenthalt während der Pausen.

Das Schulgelände darf während des Unterrichts und in den Pausen aus Sicherheitsgründen (Aufsichtspflicht der Schule) nicht verlassen werden. In Ausnahmefällen ist die Erlaubnis der Schulleitung erforderlich.

Adresse

Realschule am Europakanal   
Staatliche Realschule Erlangen II   Schallershofer Straße 18   91056 Erlangen Tel. (09131) 4 14 80   Fax (09131) 4 94 15
E-Mail sekretariat(at)real-euro.de   Homepage http://www.real-euro.de

Bei schriftlichen Mitteilungen oder Anfragen bitte auf Vollständig­keit der Personalangaben achten, also Vorname, Nachname, Klasse, aktuelle Adresse des Absenders.

Änderungen bei Postanschrift, Telefon- oder Faxnummer, E-Mail-Adresse bitte umgehend dem Sekretariat mitteilen.

Alarmplan

bespricht der Klassenleiter mit den Schülern

Alkohol

Die Schulordnung für die Realschulen in Bayern (RSO) untersagt den Schülern den Genuss von alkoholischen Getränken im Schulbereich. Das gilt auch für außerschulische Unterrichtsveran­staltungen der Schule, wie z. B. Wandertage.

 

Änderung

von Noten: War der Lehrstoff nicht ausreichend vorbereitet oder einer Jahrgangsstufe nicht angemessen, kann der Schulleiter nach Rücksprache mit Lehrer und Fachbetreuung eine Schulaufgabe, Kurzarbeit oder Stegreifaufgabe für ungültig erklären. Sind Eltern mit einer Note nicht einverstanden, können sie beim Schulleiter oder, falls das nicht zum gewünschten Ergebnis führt, beim Ministerialbeauftragten Einspruch erheben. Zunächst sollten sie aber immer mit dem betreffenden Lehrer sprechen.

Anschrift   siehe Adresse

Arbeiten   siehe auch Kurzarbeiten, Schulaufgaben und Stegreifaufgaben

Schulaufgaben und Kurzarbeiten werden den Schülern mit nach Hause gegeben, bei Stegreifaufgaben (Ex) liegt das im Ermessen des Lehrers und geschieht auf schriftlichen Antrag der Erziehungs­berechtigten. Die Arbeiten müssen innerhalb einer Woche zurückgegeben werden, Stegreifaufgaben in der nächsten Stunde. Klappt das nicht, braucht die Schule die Arbeiten nicht mehr mitzugeben.

Die schriftlichen Arbeiten werden zwei Jahre lang in der Schule aufbewahrt. Praktische Arbeiten – Zeichnungen, Werkstücke – können sofort zurückgegeben werden, wenn die Note feststeht.

ASTI   siehe Streitschlichter

Aufgabenheft

Die Schüler führen ein Aufgabenheft, in das die Lehrer alle schriftlichen, mündlichen und praktischen Aufgaben eintragen lassen. Tipp: Das Heft eignet sich auch für die Kommunikation zwischen Eltern und Lehrern. Ab dem Schuljahr 2009/2010 haben wir unser eigenes Hausaufgabenheft. Dies kann für 1,80 € bei Frau Schapker bezogen werden.

Aula

Sie befindet sich im Eingangsbereich und ist zugleich Kommunikationszentrum und Veranstaltungsort.

Aushänge

wie z. B. Plakate dürfen im Schulbereich nur mit Genehmigung der Schulleitung ausgehängt werden. Das gilt auch für das Verteilen von Flugblättern u. ä. Im Schulgebäude gibt es an verschiedenen Stellen Aushänge, insbesondere in der Aula.

Ausbildungsrichtungen   siehe Wahlpflichtfächergruppen

Auszeitzimmer

Unterricht und konzentriertes Arbeiten gelingen nur in einer angenehmen, ruhigen Umgebung. Es gibt leider Schüler, die andere ständig ablenken, die Arbeit verweigern und trotz zahlreicher Ermahnungen von Seiten des Lehrers einen geregelten Unterricht der ganzen Klasse unmöglich machen. Aus diesem Grund gibt es nun das so genannte Auszeitzimmer. In diesen Raum können Schüler geschickt werden, die trotz mehrfacher Ermahnung aufgrund ihres Verhaltens für den Unterricht untragbar geworden sind.

Sie erhalten für ihren Aufenthalt in diesem Raum einen klaren Arbeitsauftrag und dürfen erst zu Beginn der nächsten Stunde in den Unterricht zurück­kehren. Der verpasste Unterrichtsstoff ist selbstständig nachzuholen. Die Lehrkräfte möchten so lernwillige Schüler schützen und erhoffen sich ein besseres Lernklima und weniger unangebrachtes Schülerverhalten. Dreimaliger Aufenthalt im Auszeitzimmer führt zu einem Verweis.

 BayEUG   Bayerisches Erziehungs- und Unterrichtsgesetz

Gilt für alle Schularten. Sie können im Sekretariat darin lesen oder sich im Internet informieren: http://www.stmuk.bayern.de/km/schule/recht/index.shtml

 

Befreiung

vom Unterricht betrifft zwei unterschiedliche Fälle: Befreiung vom aktuellen Unterricht wegen akuter Erkrankung und Befreiung zum Beispiel vom Sportunterricht wegen einer länger (Wochen) dauernden Krankheit oder Beeinträchtigung.

Über längerfristige Befreiung in einzelnen Fächern entschei­det der Schulleiter. Er befreit nach Vorlage eines normalen ärztlichen Attests. Ein Attest des Schularztes ist nur nötig, wenn der Schulleiter es ausdrücklich fordert. Anträge gibt es im Sekretariat oder im Anhang.

Wird ein Schüler während des Unterrichts krank, befreit ihn der Klassenleiter bzw. die Schulleitung für den Rest des Tages vom Unterricht oder anderen Schulveranstaltungen, falls die Eltern ihr grundsätzliches Einverständnis erklärt haben.

Benehmen 1

(aus der Schulordnung): „Das Benehmen mit dem Elternbeirat ist herzustellen“ bedeutet: Der Elternbeirat muss informiert, seine Meinung muss gehört werden. Die Entscheidung trifft aber letztlich der Schulleiter. Etwas anderes ist „im Einvernehmen mit dem Elternbeirat“: Hier müssen sich Eltern und Schulleitung wirklich einig sein, der Elternbeirat kann mitbestimmen.

Benehmen 2

Gutes Benehmen ist nach wie vor angesagt, wenn es auch nicht immer praktiziert wird. Das gilt für Kinder, aber selbstverständlich auch für Erwachsene. Nehmen Sie es nicht kommentarlos hin, wenn Ihr Kind unhöflich ist, aber auch nicht, wenn es von einem Lehrer unhöflich behandelt wird. Siehe auch „Drei Säulen“.

Beratungslehrer

beraten Schüler und Eltern bei Fragen zur Schullaufbahn, bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten, bei der Berufswahl und bei persönlichen Problemen der Schüler. Vgl. Sprechstunde

Berufsberatung

durch Schule und Arbeitsamt, vor allem in Jahrgangsstufe 9. Die Schule stellt Kontakte zur Wirtschaft her und vermittelt freiwillige Schnupper­praktika für die Ferien. Ansprechpartner siehe Ansprechpartner im Lehrerkollegium

In Erlangen findet jährlich im November der Berufsinfotag EBIT statt und zwar in geraden Jahren für Schüler der Realschulen und in ungeraden Jahren für Gymnasiasten. Er bietet Jugendlichen und ihren Eltern die Möglichkeit, sich lebensnah über Berufe zu informieren, bei Menschen, die sie seit Jahren ausüben. Informationen beim Elternbeirat.

Betriebspraktikum

Die Schule vermittelt Schnupperpraktika (s. Berufsberatung). Die Schüler bzw. Eltern können auch selbst Praktikumsstellen suchen. Angebote für Betriebspraktika, z. B. im elterlichen Betrieb, sind jederzeit willkommen.

Beurlaubung

vom Unterricht gibt es nur im Voraus und nur in dringenden Ausnahmefällen, z. B. für einen Arztbesuch, einen wichtigen familiären Anlass, nicht aber für Urlaub.

Bewegte Pause

Wir halten viel vom Zusammenspiel von Lernen und Bewegung. Dank Sponsoren und Unterstützung des Elternbeirats konnten wir zahlreiche Sportgeräte für den Einsatz in den Pausen und in Freistunden und Vertretungsstunden anschaffen.

Bewegungstraining – bewegte Pause

Es ist der Schule ein besonderes Anliegen, die Kinder zu mehr aerober Bewegung anzuleiten, um sie fitter zu machen und ihnen das Lernen zu erleichtern. Die Zusammenhänge zwischen Bewegung und Lernen sind offenkundig. Es werden deshalb ab dem Schuljahr 2009/2010 verstärkt bewegte Pausen und Lauftraining angeboten.

 

BEV  Bayerischer Elternverband

Der BEV ( http://www.bayerischer-elternverband.de) vertritt die Interessen aller bayerischen Eltern. Für die Realschulen gibt es die LEV-RS und für die Gymnasien die LEV. Siehe auch Elternverbände.

Bilingualer Sachfachunterricht

Die Realschule am Europakanal ist im Kreis der bayerischen Realschulen, die bilingualen Sachfachunterricht – in unserem Fall in Geschichte - anbieten. Viele Schüler haben diese Option gewählt und werden im Fach Geschichte von der 7. bis zur 9. Klasse auf Englisch unterrichtet. Auch in den kommenden Schuljahren wird es diese Möglichkeit wieder geben, die 6. Klassen werden ab Frühjahr darauf besonders vorbereitet.

Bücher

Schulbücher können von der Schule ausgeliehen werden. Das Büchergeld von 40 € wurde wieder abgeschafft. Atlanten müssen selbst beschafft werden.

Bus

Die Fahrkarten erhalten die Schüler in den ersten Tagen des Schuljahres durch die Schule. Anspruch auf Kostenfreiheit des Schulwegs haben, von besonderen Einzelfällen wie z. B. sozialer Bedürftigkeit abgesehen, Schüler der Jahrgangsstufen fünf mit zehn, die mehr als drei Kilometer von der Schule entfernt wohnen.

Neue Schüler müssen einen Antrag im Sekretariat stellen. Fahrausweise dürfen nicht verliehen werden. Bei Missbrauch kann der Anspruch auf kostenlose Beförderung zur Schule verloren gehen.

Busprobleme sollen sofort der Schule gemeldet werden, dazu gibt es Vordrucke im Sekretariat und im Anhang.

Café   siehe Schülercafé unter Was, Wann, Wo

Computer

Die Realschule am Europakanal hat mehrere Computerräume. Das gesamte Schulgebäude wurde mit WLAN vernetzt, so dass die Arbeit mit dem Computer (z. B. bei Präsentationen und Schülervorträgen) auch in anderen Räumen möglich ist. Die Schule ist eines der Zentren des bayerischen Realschulnetzes (BRN) und medien­pädagogisch auf modernem Stand.

Disziplin

kommt im Stichwortverzeichnis der RSO gar nicht vor. Trotzdem ist anzumerken, dass ohne Rücksichtnahme und Disziplin ein geordneter Schulbetrieb nicht möglich ist.

Doppelstundenprinzip

Der hektische 45-Minuten-Rhythmus, dem Schüler und Lehrer tagtäglich unterworfen sind, wurde an unserer Schule weitgehend aufgelöst und durch den verstärkten Einsatz von Doppelstunden ersetzt, auch in zweistündigen (!) Fächern.

Der Unterricht kann effizienter und ergiebiger werden. Moderne und schüerorientierte Unterrichtsmethoden kommen besser und öfter zum Einsatz. Die Schüler bleiben über einen längeren Zeitraum bei einem Thema und vertiefen sich darin. Sinnvolle Phasen eigen­ver­ant­wort­lichen Arbeitens können gezielt und ohne Zeitdruck eingeplant werden, theoretische Einheiten werden direkt im Anschluss eingeübt und trainiert.

Hausaufgaben, die lediglich übenden und automatisierenden Charakter haben, verringern sich deutlich. Für die Verlängerung des Zeittakts auf 90 Minuten spricht auch, dass die Schüler an einem Vormittag in der Regel nur noch dreimal Fachunterricht haben und sich so gezielter und intensiver vorbereiten können.

Drei Säulen (Schulverfassung), in der Aula zu besichtigen

Unverzichtbare Grundregeln für uns alle. Wir

Wir alle verpflichten uns, die Schulverfassung ernst zu nehmen.
Sie wird von neuen Schülern und deren Eltern unterschrieben.

gehen freundlich, ehrlich, verständnisvoll und fair miteinander um

 behandeln uns gegenseitig mit Respekt

 bringen uns aktiv ins Schulleben ein

 wenden keine Gewalt an, auch nicht verbal

 bemühen uns um Gerechtigkeit

 sind pünktlich

 bemühen uns um Ordnung und Sauberkeit in allen Räumen

Wir Lehrer

 versuchen unsere Schüler zu interessieren

 sind offen für sachliche Kritik

 stellen Schüler nicht bloß

 setzen uns mit fairen Mitteln durch

 sind offen für andere Meinungen

 leiten die Schüler zu selbstständigem Arbeiten an und nehmen sie ernst

Wir Schüler

 machen aufmerksam und aktiv mit

 stören nicht durch Privat­gespräche

 rufen nicht dazwischen

 haben unsere Arbeits­materialien dabei

 sind stets vorbereitet

 erledigen unsere Aufgaben selbstständig und pünktlich

 trauen uns, dem Lehrer positive und negative Rückmeldung zu geben und bleiben dabei stets fair

 stehen zu dem, was wir gemacht haben

Wir Eltern

 zeigen Interesse am Schulleben

 sind uns der Ver­ant­wortung für unsere Kinder bewusst

 versuchen Kontakt zu den Lehrern zu halten

 informieren uns über Sach­verhalte, bevor wir Schuld­zuweisungen vornehmen

Drogen

An jeder Realschule gibt es einen Lehrer in beratender Funktion als Ansprechpartner für Suchtprävention, an den sich Schüler vertrauensvoll wenden können.

Durchsagen

Wenn für einzelne Eltern Schreiben im Sekretariat liegen, wer­den deren Kinder per Lautsprecherdurchsage informiert und können die Post dann in der Pause oder zwischen­durch abholen.

Elternabend

Möglichst ein- bis zweimal im Jahr gibt es für alle Eltern Vorträge zu päd­ago­gischen Themen. Einladung durch Schule und Elternbeirat. Anregungen zu Themen aus der Elternschaft sind erwünscht (siehe auch Klassenelternversammlung, pädagogischer Elternabend und Elternsprechtag).

Elternbeirat

wird alle zwei Jahre von allen Eltern gewählt, die Kinder an der Realschule haben. Er hat zwölf Mitglieder. Die Wahlen finden an der Realschule immer in den geraden Jahren statt; die nächste Wahl ist also im Oktober 2010. Die Adressenliste des Elternbeirats wird mit den ersten Schulnachrichten im Schuljahr verteilt, wenn das terminlich klappt, sonst möglichst bald danach.

Aktuelles gibt es auf der Homepage http://www.real-euro.de unter „Elternbeirat“ oder an der Infotafel beim Sekretariat.

Elternmitarbeit

Alle Eltern können im Elternbeirat oder als Klassenelternsprecher mitarbeiten. Außerdem werden bei Veranstaltungen wie Schulfesten und bei verschiedenen Projekten Eltern zum Helfen gesucht.

Elternrundbrief   siehe Schulnachrichten

Elternspende

Der Elternbeirat wendet sich jährlich mit einem Spendenaufruf an die Eltern. Die eingesammelten Spenden kommen der Schule, zum Beispiel für zusätzliche Lernmittel, Bedarf der Fachschaften, Schul­hofgestaltung sowie bedürftigen Schülern (Zuschuss bei Fahrten) zugute.

Bankverbindung:
EBR Realschule am Europakanal, Konto 4 101 211, BLZ 763 500 00 (Sparkasse Erlangen)

Elternsprechtag

findet zweimal im Schuljahr statt. Die Termine werden über die Schulnachrichten bekannt gegeben. Der Sprechtag im November ist auf zwei Abende verteilt. Eltern können an diesen Abenden (fast) alle Lehrer ihrer Kinder kennen lernen, kurz sprechen und evtl. Termine vereinbaren (vgl. auch Sprechstunde). Hilfreich kann ein Foto des Kindes sein, und das nicht nur, weil man aus dem Gesichtsausdruck des Lehrers beim Blick aufs Foto schon Schlüsse ziehen kann.

Eine halbe Stunde vor Beginn des Elternsprechtages werden Listen zum Eintragen an den Türen der Klassenräume ausgehängt. Eine Liste der anwesenden Lehrer und der Raumplan werden in der Aula ausgehängt (Zettel und Stift mitbringen). Die Schüler erhalten vor den Sprechtagen Notenzettel (Noten­kontrollausdrucke), aus denen der Leistungsstand ersichtlich ist.

Elternstammtisch

organisieren die Klassenelternsprecher für ihre Klassen.

Elternverbände

Da in Bayern die gesetzliche Elternvertretung bereits auf Gemeindeebene endet – in allen anderen Bundesländern reicht sie bis auf Landesebene – haben sich hier verschiedene Eltern­verbände gegründet, um Elterninteressen gegenüber den Bezirks­regierungen und dem Kultusministerium zu vertreten. Es gibt konfessionelle Elternverbände und schulartbezogene. (Siehe BEV und LEV-RS.)

Entlassung

Soll ein Schüler wegen seines Verhaltens entlassen werden (z. B. wegen Dealens), entscheidet darüber die Lehrerkonferenz bzw. der Disziplinarausschuss. Die Eltern des betroffenen Schülers können den Elternbeirat einschalten.

Die Stellungnahme des Elternbeirats ist bei der Entscheidung zu würdigen, eine Entscheidung, die der Meinung des Elternbeirats entgegensteht, schriftlich zu begründen. Hat sich der Elternbeirat mit Zweidrittelmehrheit gegen die Entlassung ausgesprochen, so kann sie nur im Einvernehmen mit der Schulaufsichtsbehörde ausgesprochen werden.

Essen

und Getränke gibt es in der Pause beim Hausverwalter.

Ethik- und Religionsunterricht

Religionsunterricht ist an der Realschule Pflichtunterricht. Es gibt katholische und evangelische Religionslehre. Wer nicht am Religionsunterricht teilnimmt, muss den Ethikunterricht besuchen. Dieser findet klassen- und jahrgangs­stufen­über­greifend als zweistündiger Blockunterricht nachmittags statt.

Schüler ohne Bekenntnis können bei der katholischen oder bei der evangelischen Kirche beantragen, zum Religionsunterricht zugelassen zu werden. Das ist in der Regel kein Problem. Die Entscheidung über die Teilnahme am Religionsunterricht oder Ethikunterricht gilt, bis sie schriftlich widerrufen wird.

Ex(temporale)   siehe Stegreifaufgabe und Arbeiten

Fachraumprinzip

Fachraumprinzip bedeutet: Auflösung der Klassenzimmer zugunsten von Fachräumen in unterschiedlichen Größen, wie sie die Schüler bereits aus den Fächern Musik oder Biologie kennen. Alle Fächer werden demnach in bestimmten Räumen unterrichtet und die Schüler gehen zu den Lehrern gemäß ihres Stunden- bzw. Raumplanes. Das Doppelstundenprinzip kommt dem entgegen, da die Klasse im Normalfall dreimal am Tag den Raum wechselt.

Medien und Materialien für den Unterricht (CD-/DVD-Player, Beamer, Wandkarten u. a.) müssen nicht extra herangeschafft werden, was stets sehr zeitaufwändig ist, sondern finden sich vor Ort in den jeweiligen Rämen wieder. Außerdem können die Unterrichtsstunden pünktlicher beginnen und die Zimmer fachspezifisch gestaltet und ausstaffiert werden.

Durch Plakate, Regale und verschiedenste Lehr- und Lernmittel sollen gemeinsam mit den Schülern ansprechende Fachräume geschaffen werden, die zum Lernen und Arbeiten motivieren und die es ermöglichen, dass Methodenvielfalt im Unterricht leichter und effektiver umgesetzt werden kann. Fachraumprinzip bedeutet aber auch, dass sich die Schüler in den Pausen zum jeweiligen Fachraum begeben müssen.

Fahrräder

können im Fahrradkeller oder auf dem Abstellplatz am Eingang Rabenweg (nicht überdacht) abgestellt werden. Auch wenn die Plätze nicht ausreichen, dürfen Räder nicht so abgestellt werden, dass sie Fuß­gänger behindern bzw. Fluchtwege blockieren.

Es gibt immer wieder Menschen, die es lustig finden, an abgestellten Rädern Schrauben oder Bremsen zu lockern. Empfehlen Sie Ihren Kindern, das Rad vor dem Losfahren zu überprüfen.

Die Fahrräder sind nicht über Schule oder Gemeinde versichert.

Fahrten

Es gibt eintägige Fahrten (Wandertag, Exkursionen) und mehrtägige (Schullandheim, Schikurs, Studienfahrt, Schüler­austausch). Mehrtägige Fahrten genehmigt der Schulleiter; sie bedürfen immer der Zustimmung des Elternbeirats. Zuschuss­anträge gibt es im Sekretariat; sie müssen mindestens 4 Wochen vor Fahrtantritt beim Elternbeirat gestellt werden.

Die Schulfahrten beinhalten keine Reiserücktritt-Versicherung. Die Eltern können aber privat eine solche Versicherung für die jeweilige Fahrt abschließen (empfehlenswert für Skilager und Abschlussfahrt). Dies muss aber bis spätestens 2 Wochen nach der Buchung der Fahrt erfolgen. Die Kosten betragen ca. 3 % der Reisekosten.

Ferien

Die beweglichen Ferientage, die bisher häufig den Familien Probleme machten, deren Kinder unterschiedliche Schulen besuchen, sind abgeschafft. Es gibt jetzt Sommer-, Weihnachts-, Oster- und Pfingstferien, je eine Woche Herbst- und Frühjahrsferien. (Termine s. http://www.stmuk.bayern.de/km/rat_auskunft/ferien/)

Feueralarm

findet mindestens zweimal im Schuljahr statt. Bei Ausbruch eines Feuers sind bestimmte Regeln zu beachten, über die der Klassenleiter belehrt. Genaue Anweisungen finden sich auf den Flucht- und Alarmplänen in den Räumen.

Fotokopien

können gegen Unkostenerstattung (0,05 €/Kopie) im Vorzimmer zum Konrektorat 2 (1. Stock Atrium, neben dem Lehrerzimmer) angefertigt werden.

Freundeskreis

ist ein eingetragener Verein und unterstützt Anschaffungen für die Schule und Lehrer bei besonderen Aktivitäten. Er besteht seit 1995 und hat z. Zt. 132 Mitglieder (ehemalige Schüler, Eltern, Lehrer). Die Beitrittserklärung gibt es im Sekretariat und im Anhang. Der Beitrag beträgt 15 € im Jahr.

Fundsachen

Verlorenes findet sich entweder beim Hausverwalter wieder oder in den Räumen, in denen es vergessen wurde. Was beim Sport­unterricht liegen geblieben ist, bewahren die Sportlehrer zunächst in ihrer Umkleidekabine auf.

An Elternsprechabenden wird ein Fundbüro eingerichtet. Es empfiehlt sich, Taschen, Sportsachen und Jacken mit Namen zu versehen.

Ganztagsbetreuung

auch als „Nachmittagsbetreuung“ bezeichnet, ist etwas anderes als Ganztagsschule. Das Kultusministerium hat erkannt, dass Schule heutzutage mehr bieten muss als Wissensvermittlung, nämlich zum Beispiel auch Betreuung. Es fördert daher Betreuungsangebote, die an den Schulen stattfinden, aber nicht zur Schule selbst gehören.

Ein solches Angebot ist die Nachmittagsbetreuung für Schüler der Klassen fünf bis zehn an allen Schularten. Ab dem Schuljahr 2009/2010 entstehen den Eltern nur noch die Kosten für das Mittagessen.

Träger der Ganztagsbetreuung ist in der Regel ein Verein (bei uns die gfi). Die Schule stellt die Räume und unterstützt mit pädagogi­schen Konzepten. Sozialpädagogen, Erzieher und andere Fach­kräfte betreuen die Kinder montags bis donnerstags in der Zeit von 13:00 Uhr – 16:00 Uhr.

Anmeldungen sind zu Schuljahresbeginn im Sekretariat möglich. Die Plätze sind auch teilbar, d. h. auf Wunsch nur an bestimmten Nachmittagen nutzbar.

Ganztagsklasse, Ganztagsschule

Mit dem Schuljahr 2006/2007 konnten an unserer Schule Ganztagsklassen eingeführt werden. Derzeit bestehen sie in der 5. und 6. Jahrgangsstufe, ab dem Schuljahr 2009/2010 führen wir zwei Ganztagsklassen in der 5. Jahrgangsstufe. Ganztagsklassen bieten Unterricht, Intensivierungsstunden in kleinen Gruppen, warmes Mittagsessen, Spiel- und Sportstunden, Hausaufgabenbetreuung und Lernstunden.

Die Ganztagsklassen gehen von Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 16:00 Uhr, freitags bis zum normalen Unterrichtsschluss. Die Schüler werden in allen Stunden von Lehrkräften betreut. Ein warmes Mittagessen wird von der Schule organisiert und muss von den Eltern bezahlt werden. Weitere Kosten fallen nicht an. Die Teilnehmerzahl ist derzeit begrenzt.

Garderobe

Kleidung kann in den Gängen aufgehängt werden. Zu Schuljahresbeginn können zudem Schließfächer angemietet werden. Es besteht keine Garderoben­versicherung.

Gegenstände

die den Unterricht stören oder gefährlich sind (z. B. Messer), dürfen nicht mitgebracht werden. Der Lehrer muss sie weg­nehmen. Ob und wann sie zurückgegeben werden, entscheidet der Schulleiter.

Getränke

sind in der Pause beim Hausverwalter, zudem am Automaten in der Aula erhältlich.

Gewalt

gibt es auch bei uns sehr selten, wenn jedoch, dann vor allem verbale. Gegen jede Form von Gewalt, sei sie gegen Personen oder gegen Sachen gerichtet, ist sofort einzuschreiten. Bitte an Klassenleiter, Verbindungslehrer, Beratungslehrerin, Streitschlichter, Schulleitung oder Elternbeirat wenden. Zum Thema Gewalt siehe auch Streitschlichter.

Handys und digitale Tonträger

müssen in der Schule, nicht nur während des Unterrichts, ausgeschaltet und in der Schul­tasche sein (sonst s. Gegenstände).

 

Hausaufgaben

dienen dazu, den Lehrstoff einzuüben und die Schüler zu eigenständiger Tätigkeit anzuregen. Der tägliche Zeitaufwand sollte in den unteren Klassen 2 Stunden nicht überschreiten. Wenn Ihr Kind regel­mäßig länger zur Erledigung der Hausaufgaben benötigt, sollten Sie sich mit den Lehrern Ihres Kindes in Verbindung setzen.

Hausaufgabenheft   siehe Aufgabenheft

Hausordnung

Die Hausordnung regelt das Zusammenleben im Schulhaus. Sie wird zu Beginn des Schuljahres an die Schüler verteilt. Die Bestimmungen sind unbedingt zu beachten.

Hilfsmittel

im Unterricht und bei Prüfungen sind zum Beispiel der grafikfähige Taschenrechner oder Formelsammlungen.

Hitzefrei

Ob hitzefrei ist, legt die Schulleitung fest. In Hitzeperioden müssen Sie damit rechnen, dass Ihr Kind früher Unterrichtsschluss hat.

Höchstausbildungsdauer

Sie beträgt an der sechsstufigen Realschule acht Jahre. Jeder Schüler kann also maximal zweimal wiederholen (Pflicht- und/oder freiwillige Wiederholung).

Homepage

Die Homepage der Realschule am Europakanal finden Sie unter http://www.real-euro.de

Innere Schulentwicklung

ist ein ständiges Thema an der Realschule am Europakanal. Eine Steuergruppe kümmert sich um anstehende Themen und thematisiert diese bei pädagogischen Konferenzen. Auf Expertenwissen von außen wird besonderer Wert gelegt (externe und interne Evaluation, Kooperation mit dem PI Nürnberg, Schulentwicklungsplan).

Internet

-Zugang besteht in allen Computerräumen, im Internetcafé und bei WLAN-Nutzung in allen Zimmern und Fachräumen.

i.s.i

Im bayerischen Schulinnovationswettbewerb konnte unsere Schule im Schuljahr 2003/2004 den 2. Preis und im Schuljahr 2006/2007 den 1. Preis unter den bayerischen Realschulen erringen. Insbesondere wurde damit auch die Zusammenarbeit zwischen Schule und engagierten Eltern gewürdigt (Laudatio auf der Homepage). Das Preisgeld wird für die Umgestaltung des Schul­hauses und des Schulhofes eingesetzt.

Jahresbericht

enthält Informationen über unsere Schule und erscheint am Ende des Schuljahres. Falls eine Familie mehrere Kinder an der Schule hat, so wäre es wünschenswert, dass das jüngste Kind den Jahresbericht, auf den wir viel Mühe verwenden, ersteht.

Jahreszeugnis

wird am Ende des Schuljahres ausgestellt und ist für den Übertritt in die darauffolgende Jahrgangsstufe („Vorrücken“) entscheidend. In bestimmten Fällen ist ein „Vorrücken auf Probe“ möglich.

 

Jahrgangsstufentests

An den Realschulen gibt es in den Jahrgangsstufen 6 und 8 bayern­weite Mathematik- und Deutschtests und in der Jahrgangs­stufe 7 einen Englischtest.

Das Kultusministerium veranstaltet die Tests bewusst ganz kurz nach Schuljahresbeginn, damit nicht speziell dafür geübt wird. (Es wird allerdings trotzdem geübt, aber angeblich nur der Umgang mit solchen Tests, an die die Schüler ja noch nicht gewöhnt seien.) Die Ergebnisse gehen als mündliche Note in die Jahres­fortgangs­noten ein.

Dass die Tests über die Noten hinaus Konsequenzen haben, also zum Beispiel zusätzliche Förderstunden für Schulen oder Klassen, die besonders schlecht waren, ist leider derzeit unwahrscheinlich.

Kernfächer

sind die Fächer, in denen Schulaufgaben geschrieben werden.

Klassenelternversammlung

findet mindestens einmal zu Beginn des Schuljahres statt und dient dem Informationsaustausch zwischen Eltern, Klassenleiter und Fachlehrern.

Klassenelternsprecher

werden auf Antrag des Elternbeirats zu Beginn des Schuljahres gewählt. Sie dienen als Ansprechpartner für alle Eltern der Klasse, aber auch für die Lehrer. Sie halten Kontakt zum Elternbeirat und machen sich im Idealfall um die Kommunikation in der Klasse verdient (Veranstaltungen wie Stammtisch organisieren usw.).

Der Elternbeirat lädt die Klassenelternsprecher zweimal im Jahr zu Versammlungen ein.

Klassenleiter

Bei allen Fragen und Problemen wenden Eltern und Schüler sich zunächst an die betreffenden Fachlehrer bzw. an den Klassenleiter.

Klassensprecher

Jede Klasse wählt zu Beginn des Schuljahres einen Klassensprecher und einen Stellvertreter. Der Klassensprecher hält Kontakt zur SMV und nimmt deren Aufgaben innerhalb seiner Klasse wahr. Er vertritt die Klasse gegenüber Lehrern, Schulleitung und Elternbeirat, darf Anregungen zur Unterrichtsgestaltung geben und ist für Informationen, Vermittlungen und Beschwerden zuständig.

Der Klassensprecher ist keinesfalls disziplinarischer Helfer des Lehrers (d. h. er darf nicht die Aufsicht übernehmen) und auch nicht Putz- und Aufräumdienst, sondern vielmehr Ansprech­partner und gegebenenfalls organisatorischer Helfer des Lehrers.

Klassenzimmer

gibt es an der Realschule am Europakanal nicht mehr. Siehe Fachraumprinzip

Klassenleiterstunde

Unsere Realschule möchte ihre Schüler vielseitig fördern und sie befähigen, die eigene Persönlichkeit angemessen zu entwickeln. Die Maßnahmen zur Vermittlung von Werten, die dafür während des alltäglichen Unterrichtsgeschehens von Lehrerseite ergriffen werden können, reichen meist nicht aus. Soziales Verhalten, Personalisation, Konflikt­lösungs­stra­te­gien oder der immer wichtiger werdende Bereich des „Lernen Lernens“ müssen trainiert und ständig wiederholt werden.

Daher wurde an unserer Schule die so genannte Klassenleiterstunde eingeführt. An einem Schultag, an dem möglichst alle Lehrkräfte anwesend sind (s. Ablauf des Unterrichts), werden alle Unterrichtsstunden um fünf Minuten verkürzt. Die sich daraus ergebenden 30 Minuten nützen die Schüler in der Regel mit ihren Klassenleitern, um klassen- oder schulspezifische Schwierigkeiten zu beheben, das Klassenklima zu fördern, Lernstrategien zu optimieren oder die Einhaltung von Grundwerten zu trainieren. Auch für die wachsenden organisatorischen Aufgaben entsteht nun Raum und ganz nebenbei können Kommunikations- und Argumentationsfähigkeiten eingeübt werden.

Kopien   siehe Fotokopien

Kopiergeld

müssen die Eltern bezahlen (das regelt das Schulfinanzierungs­gesetz) und zwar für Arbeitsblätter, die im Unterricht verwendet werden – aber nur für diese. Es wird zweimal im Jahr eingesam­melt.

Krankheit, chronische

Die Schule muss Bescheid wissen, wenn ein Kind chronisch krank ist. Nur so kann der Lehrer im Notfall die richtigen Maßnahmen ergreifen und seine Anforderungen den Fähigkeiten des Kindes anpassen. Haben Sie Bedenken, ihr Kind könne stigmatisiert werden, so sprechen Sie zunächst mit dem Elternbeirat. Für Ihr Kind ist es besser, wenn die anderen von seiner Beeinträchtigung wissen, sonst erscheint es womöglich als Simulant.

Alles, was Ihr Kind diesbezüglich betrifft, sollte im Schülerbogen vermerkt sein. So kann jeder Lehrer sich sofort ein Bild machen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass der Lehrer auf die speziellen Probleme Ihres Kindes nicht eingeht, kann das auch daran liegen, dass er den Schülerbogen nicht genau genug gelesen hat. Haken Sie nach!

Krankmeldung

Kann ein Schüler nicht zur Schule gehen, z. B. weil er krank ist, muss er so schnell wie möglich schriftlich entschuldigt werden. Die Entschuldigung kann per Fax (s. Was – Wann – Wo) geschickt werden oder auch mit Geschwistern oder Mitschülern. Bei Information per E-Mail muss die schriftliche Krankmeldung nachgereicht werden.

Auf jeden Fall muss das Sekretariat am Morgen der Erkrankung oder Verhinderung bis spätestens 7:50 Uhr telefonisch oder schriftlich informiert werden, weil sonst nach dem fehlenden Schüler gesucht wird, im Zweifelsfall auch durch die Polizei.

Die Polizei wird immer dann eingeschaltet, wenn Sie nicht erreichbar sind und niemand weiß, wo der Schüler ist. Die schriftliche Entschuldigung ist gegebenenfalls nachzureichen (Formulare für Krankmeldung: im Sekretariat und im Anhang).

Kurzarbeiten und Tests

In immer mehr Fächern werden statt Stegreifaufgaben angesagte Kurzarbeiten geschrieben, z. B. in Geschichte, Biologie, Chemie, Sozialkunde und Religionslehre. Sie sind für die Schüler kalkulierbarer und umfassen ein größeres Stoffgebiet als Stegreifaufgaben, was der Nachhaltigkeit des Lernens dient.

Im Fach Englisch werden in der 5. und 6. Jahrgangsstufe alle Schulaufgaben und Stegreifaufgaben durch 4 angesagte Tests pro Halbjahr ersetzt. Schüler und Eltern werden jeweils zu Beginn des Schuljahres über schülerorientierte Tests im Sinne des Modus21 informiert.

Lehrer

sind auch Menschen, und jeder hat eine eigene Auffassung von seinem Beruf. Falls Ihr Kind Probleme hat, dann reden Sie bitte zuerst mit dem Lehrer. Wenn das nicht weiterhilft, mit dem Klassenleiter, dem Verbindungslehrer, einem Beratungslehrer, der Schulleitung oder dem Elternbeirat.

Lernmethoden

Tipps zu den besten Lernmethoden gibt es in den 5. Klassen im Rahmen der Skill-Stunden.

 

Lernmittel

Es besteht Lernmittelfreiheit. Atlanten müssen selbst gekauft werden. Beschädigte Bücher müssen von den Eltern bzw. den Schülern ersetzt werden.

In manchen Fächern empfiehlt es sich, das Buch zu kaufen, aber erst nach Absprache mit dem Lehrer, damit klar ist, welches Buch tatsächlich benutzt wird. Auf der Homepage gibt es unter der Rubrik „Elternbeirat“ eine Börse für gebrauchte Lernmittel.

So genannte „übrige Lernmittel“ - Hefte, Stifte, Lektüren, Formelsammlungen, Wörterbücher und Taschenrechner - müssen die Eltern selbst kaufen. Hier hat der Elternbeirat ein Mitbestimmungsrecht, wie überall, wo es ans Geld der Eltern geht. Kommt Ihnen etwas überteuert vor, sprechen Sie uns an.

Lernpartnerschaften

Die Realschule am Europakanal ist die erste bayerische Realschule, die eine Lernpartnerschaft mit der Galeria Kaufhof eingegangen ist. Diese seit 2004 bestehende Partnerschaft bringt uns Wissen über Handel und Wirtschaft, berufskundliche Informationen, Praktikums­plätze und Expertenvorträge, zum Beispiel zur Bewerbung.

Seit 2008 besteht zudem eine Lernpartnerschaft mit AREVA.

Lerntutoren

sind Schüler höherer Klassen, die Schülern aus der Unterstufe Nachhilfe geben. Ansprechpartner für die Vermittlung von Lerntutoren ist Herr Bayer.

LEV-RS  Landeselternverband der Realschulen in Bayern e. V.

Die Landeselternschaft ist ein Elternverband, in dem sich die Eltern von Schülerinnen und Schülern bayerischer Realschulen zusammengeschlossen haben. Seit dem Schuljahr 2007/2008 ist unsere Schule nicht mehr Mitglied. Weitere Informationen siehe http://www.lev-rs.de

Mediation   siehe Streitschlichter

Ministerialbeauftragter

für Realschulen in Mittelfranken: Herr Josef Lobenhofer, Peter-Henlein-Realschule, Pommernstraße 10, 90451 Nürnberg. Der Ministerialbeauftragte ist die dem Staatsministerium nach­geordnete Schulaufsichtsbehörde für die Realschulen und als Ansprechpartner für Eltern die nächsthöhere Instanz über dem Schulleiter.

Auch für die Gymnasien gibt es Ministerialbeauftragte, während die Volksschulen von den Schulämtern betreut werden.

Modus21

ist ein Projekt der Stiftung Bildungspakt Bayern (Modell Unternehmen Schule im 21. Jahrhundert). Die Schulen sollen in verschiedenen Bereichen größere Freiräume in der Unterrichtsgestaltung, der Eigenorganisation und hinsichtlich Lernzielkontrollen erhalten. Alle Maßnahmen müssen vom Kultusministerium freigegeben sein, die schulischen Gremien müssen ihrer Einführung zustimmen. Siehe auch Stiftung Bildungspakt Bayern

Müll

sollte so weit es geht, vermieden werden, z. B. durch Verzicht auf Einwegverpackungen. In der Schule wird der anfallende Müll getrennt.

Nachmittagsbetreuung   siehe Ganztagsbetreuung

Nachprüfung

ist möglich bei Schülern, die in den Jahrgangsstufen 7 – 9 wegen einmal Note 6 (Ausnahme: Deutsch) oder zweimal Note 5 in Vorrückungsfächern das Klassenziel zum ersten Mal nicht erreicht haben.

Nicht immer ist jedoch eine Nachprüfung ratsam, da sie in den letzten Ferientagen stattfindet und den gesamten Jahresstoff umfasst. Manchmal erscheint das Wiederholen der Jahrgangsstufe sinnvoller, um Grundwissen im jeweiligen Fach zu festigen.

Noten

Öfter mal bei den Lehrern nachfragen (lassen). Die Lehrer müssen den Schülern erklären, wie sie ihre Noten machen und warum sie eine bestimmte Note gegeben haben.

Die äußere Form bei schriftlichen Arbeiten kann sich auf die Note auswirken. Wird die Arbeit deshalb schlechter bewertet, so muss ausdrücklich darauf hingewiesen werden. Fehler in Recht­schrei­bung, Grammatik oder Interpunktion müssen in Deutsch und können auch in anderen Fächern zu schlechteren Noten führen (siehe auch Änderung). Bei Legasthenikern wird die Recht­schreibung nicht bewertet.

Noteninformationen für die 5. – 8. Klassen

Auf Beschluss des Schulforums und der Lehrerkonferenz werden wir ab dem Schuljahr 2009/2010 in den 5. – 8. Jahrgangsstufen keine Zwischenzeugnisse mehr ausgeben, dafür aber in der vorletzten Woche vor Weihnachten und Ende April detaillierte Noteninformationen.

In den 9. und 10. Klassen gibt es weiterhin Zwischenzeugnisse, die ja dann auch vorstellungsrelevant sein können.

Notenkontrollausdrucke

werden vor den Elternsprechabenden an die Schüler verteilt und geben eine Übersicht über den aktuellen Leistungsstand Ihres Kindes.

Ordnungsdienst

in jeder Klasse sorgt dafür, dass die Schulräume sauber und ordentlich verlassen werden.

Ordnungs- und Erziehungsmaßnahmen

sind: schriftlicher Hinweis an die Eltern, Nacharbeit (der Termin muss den Eltern mitgeteilt werden), Verweis, verschärfter Verweis, Versetzung in eine andere Klasse, Ausschluss vom Unterricht, Entlassung (muss in der Regel vorher angedroht werden), Ausschluss von allen Schulen einer Schulart (nur durch das Ministerium).

Pädagogischer Elternabend

Das kann ein Abend für die Eltern einer Klasse sein, wenn es in der Klasse Probleme gibt, aber auch ein Angebot des Elternbeirats für Eltern (und Lehrer) zu einem pädagogischen Thema, mit einem Fachreferenten. Einladung erfolgt über die Schule.

Partnerschulen   siehe Schüleraustausch

Pausen

Die erste Pause dauert von 9.25 Uhr bis 9.45 Uhr, die zweite von 11.15 Uhr bis 11.35 Uhr (s. auch Ablauf des Unterrichts).

Pausendienst

mit 4 Schülern je Klasse im wöchentlichen Wechsel sorgt dafür, dass die Pausenflächen im Schulhaus und bei Bedarf der Pausenhof sauber gehalten werden.

Pausenverpflegung   siehe Essen

Pflichten der Eltern

Die Eltern sind verpflichtet, „die Erziehungsarbeit der Schule zu unterstützen“. Sie müssen also dafür sorgen, dass die Kinder ihre Hausaufgaben machen. Korrigieren sollen sie diese Hausaufgaben allerdings nicht – das nützt den Kindern nicht und lässt die Lehrer über deren wirklichen Leistungsstand im Unklaren.

Pflichten der Schule

Die Schule ist verpflichtet, die Eltern so früh wie möglich über Schwierigkeiten des Schülers in der Schule zu unterrichten und zwar schriftlich. Solche Schwierigkeiten können sein: auffallendes Absinken des Leistungsstands, auffällige Verhaltensweisen, gesundheitliche Probleme (z. B. infolge Alkohol- oder Drogen­konsums).

Probleme

sollten besprochen werden, sobald sie auftauchen, damit sie nicht zu groß werden. Siehe Elternbeirat, Klassenleiter, Beratungslehrer, Verbindungslehrer, Schulleitung, Beauftragte für Suchtprävention, Tutoren, Streitschlichter.

Profilklassen

In der 5. Jahrgangsstufe sind ab dem Schuljahr 2009/2010 Profilklassen eingerichtet: eine Bläserklasse, zwei Forscherklassen, eine Sportklasse (Ganztagsbetrieb) und eine Kunstklasse (Ganztagsbetrieb).

Projekttage

Ziel von Projekttagen ist es, außerhalb von Stundenplan und Lehrplan einen oder mehrere Tage lang gemeinsam an einer Sache zu arbeiten.

Projektarbeit und Projektunterricht

werden zunehmend praktiziert, denn neben dem Vermitteln von Grundkenntnissen und Basiswissen steht künftig immer mehr das eigenverantwortliche Lernen im Zentrum, das einhergeht mit Recherche (z. B. im Internet), Präsentation und Handlungs- und Teamkompetenz. Projekte können laut Schulordnung einzelne Schulaufgaben ersetzen und entsprechend benotet werden.

Pünktlichkeit

Das pünktliche Eintreffen vor allem zu Unterrichtsbeginn am Morgen und nach den Pausen fällt nicht allen Schülern leicht. Pünktliches Erscheinen ist jedoch unbedingt notwendig und wird auch kontrolliert.

Qualitätsmanagement

wird von der Schulleitung praktiziert und mit den Lehrern thematisiert. Total Quality Management geht einher mit entsprechender Zielsetzung bzw. Zielvereinbarung, gerade auch hinsichtlich des Unterrichts und dessen Überprüfung (Evaluation).

Querverbindungen

zwischen den einzelnen Fächern gewinnen im Sinne eines vernetzten Denkens zunehmend an Bedeutung. Also: öfter mal die „Schubladen“ der einzelnen Fächer durchforsten und öffnen.

Rauchen

ist in der Schule nicht erlaubt.

Rektorat   siehe Schulleitung

Religionsunterricht   siehe Ethik

RSO (Schulordnung für die Realschulen [Realschulordnung])

siehe http://www.realschule.bayern.de/bestimmungen/
oder http://www.km.bayern.de/km/schule/recht/verordnungen/index.shtml

Rundschreiben/Briefe

an die Eltern: Auch bei älteren Schülern empfiehlt es sich gelegent­lich, nach Schreiben für die Eltern zu fragen, denn nicht alles, was in der Schule verteilt wird, ist mit einem Kontrollabschnitt versehen. So verkümmert manches Schriftstück, das für Eltern interessant gewesen wäre, ungelesen zuunterst in den Schultaschen.

Schließfächer   siehe Garderobe

Schulaufgaben

Die Anzahl ist in der Schulordnung festgelegt. Schulaufgaben sollen von den Lehrkräften innerhalb von zwei Wochen korrigiert und mit den Schülern besprochen werden.

Schulaufgaben werden spätestens eine Woche vorher angekündigt. An einem Tag darf nur eine geschrieben werden, in einer Woche sollen es nicht mehr als zwei sein. Wenn die vorausgegangene Schulaufgabe noch nicht zurückgegeben wurde, darf keine neue geschrieben werden. An Tagen, an denen die Klasse eine Schulaufgabe schreibt, sind Stegreifaufgaben oder Kurzarbeiten nicht erlaubt.

Versäumt ein Schüler entschuldigt eine Schulaufgabe, erhält er einen Nachtermin. Versäumt er – entschuldigt – auch diesen, kann eine Ersatzprüfung angesetzt werden.

Schulaufwandsträger   =   Sachaufwandsträger

ist die Stadt Erlangen für unsere Schule. Sachaufwand ist alles, was Geld kostet (Gebäude, Ausstattung), aber nicht zum Personal­aufwand (Besoldung der Lehrer) gehört.

Schulberatung

für Schüler und Eltern von Realschulen in Mittelfranken:
Schulberatungsstelle, Sulzbacher Str. 45, 90489 Nürnberg, Tel. (0911) 5 86 76-14

Schulbücher   siehe Lernmittel

Schüleraustausch

gibt es zur Zeit dem Etiler-Lisesi in Besiktas (Türkei), der Xhingshi High School in Shanghai und dem Gymnasium Nr. 19 in Lublin (Polen). Demnächst auch wieder mit einer französischen Schule. Angeboten wird zudem ein jährlicher Sprachkurs in Broadstairs (Kent).

Schülerbogen

Die Schule führt für jeden Schüler einen Schülerbogen. Dieser wird bei einem Schulwechsel an die aufnehmende Schule weitergeleitet. Er muss mindestens 20 Jahre im Schularchiv aufbewahrt werden. Eltern haben das Recht, ihn einzusehen.

Schülerbücherei

ist völlig neu und sehr attraktiv gestaltet und befindet sich im Raum 014 gegenüber dem Hörsaal. Die Ausleihzeiten sind während der Pausen und werden jedes Jahr vom Betreuungsteam festgelegt (siehe Aushang an der Tür zu Raum 014).

Schülersprecher

drei von den Klassensprechern gewählte Vertreter der Schüler; sie sind Mitglieder des Schulforums.

Schülerunfallversicherung

Schüler, die im Schulbereich oder auf dem Schulweg (auch auf dem Heimweg oder auf dem Weg zu schulischen Veranstaltungen, die nicht im Schulgebäude stattfinden) einen Unfall haben, müssen das sofort im Sekretariat der Schule melden. Dieses meldet den Unfall weiter an die GUV (Gemeindeunfallversicherung). Außerdem müssen Sie den behandelnden Arzt darauf hinweisen, dass es sich um einen Schulunfall handelt.

Wenn die GUV den Unfall anerkennt, stehen dem Schüler gegebenenfalls Reha-Maßnahmen oder eine Rente zu. Es ist daher wichtig für Sie zu wissen, ob die GUV den Unfall anerkannt hat, damit Sie notfalls rechtzeitig klagen können. Die GUV sollte Sie zwar informieren, wenn sie den Unfall nicht anerkennt, doch das geschieht leider nicht immer. Haken Sie deshalb nach, eventuell auch einfach bei Ihrer Krankenkasse. Sonst erfahren Sie womöglich gar nicht, dass die GUV den Fall längst an die Krankenkasse überwiesen hat und die Sache bearbeitet (und bezahlt) wird wie jede andere Krankheit auch.

Schulentwicklung

ist ein Teil der Bildungsoffensive in Bayern. Aus dem Internetauftritt des Kultusministeriums: „Die innere Schulent­wicklung hat das Ziel, die Unterrichtsqualität zu verbessern und die Schule als Ort des Lebens und Lernens attraktiver zu gestalten.“ Was das Kultusministerium sich darunter vorstellt, finden Sie unter http://www.km.bayern.de/schulentwicklung/index.htm

Siehe auch innere Schulentwicklung

Schulfahrten   siehe Fahrten

Schulforum

Im Schulforum sitzen die drei Schülersprecher, der Schulleiter, zwei Lehrer und drei Elternvertreter zusammen. Hier können Schüler und Eltern wirklich mitbestimmen: über die Hausordnung, über Pausenregelung und Pausenverpflegung, darüber, wie in der Schule Veranstaltungen durchgeführt werden und vor allem über das Profil der Schule (s. Schulprofil).

Bei vielen Entscheidungen muss das Schulforum zumindest gehört werden. Bekommt es keine Gelegenheit sich zu äußern, sind diese Entscheidungen hinfällig.

Das Schulforum trifft sich mindestens viermal im Schuljahr.

Schulleitung

jederzeit offen für Anregungen, Fragen oder Beschwerden (auch für Lob). Unsere Schulleitung legt großen Wert darauf, Probleme schon im Entstehen anzusprechen. So lassen sie sich lösen, bevor sie zu groß werden. Die Schulleitung ist Ansprechpartner für Schüler und Eltern und hat – mit wenigen Ausnahmen – immer eine offene Tür. Das Rektorat befindet sich im 1. Stock des Atriums. E-Mail: knoll(at)real-euro.de

Schulnachrichten

werden mehrmals im Schuljahr von der Schulleitung heraus­gegeben; enthalten Termine und Informationen über unsere Schule. Oft hängen auch Informationen des Elternbeirats oder des Freundeskreises an. Es empfiehlt sich, die genannten Termine in den eigenen Terminkalender zu übertragen.

Schulordnung

für die Bayerischen Realschulen (RSO) ist im BayEUG enthalten und im Internet auf der Homepage des Kultusministeriums unter http://www.stmuk.bayern.de/km/schule/recht/index.shtml zu finden. Seit dem 01.08.2007 gilt eine neue RSO.

Schulprofil

Die Realschule am Europakanal ist bestrebt, eine sozialintegrative und offene Schule zu sein, die sich um Leistung, Erfolg und Wohlergehen der ihr anvertrauten Schüler kümmert. Moderne Unterrichts­formen, Kooperation mit der Wirtschaft, internationale Kontakte, ein ästhetisches Umfeld und ein buntes, vielgestaltiges Schulleben, in das sich die Schüler auch außerhalb des Unterrichts einbringen und in dem sie sich verwirklichen können, sind der Schule wichtig.

Leitmotive sind dabei „Schüler – Eltern – Lehrer – wir sind ein Team“ und „Realschule am Europakanal – bewegt, sozial, innovativ“

Schulpsychologin

für die Realschule am Europakanal (und andere Realschulen) ist Frau Pauline Schäferling, Staatliche Realschule Feucht. Kontakt: 0911/58676-13 (Schulberatungsstelle)

Schulsanitätsdienst

Der Schulsanitätsdienst wird ausschließlich von Schülern organisiert, die Schule bezahlt nur die Materialien. Die Schulsanitäter sind bei größeren Veranstaltungen und bei allen Sportfesten im Einsatz. Ansonsten haben sie Schichtdienst – jeden Tag ist eine andere Gruppe zuständig. Sie werden in Notfällen vom Sekretariat angefordert. Frau Schnurr leitet den Schulsanitätsdienst.

Schulverfassung   siehe Drei Säulen

Schulwegkostenfreiheit   siehe Bus

Sekretariat

Frau Diller, Frau Funke und Frau Schamberger kümmern sich um Anliegen von Schülern und Eltern und helfen gerne weiter. Das Sekretariat befindet sich im Atriumbau im ersten Stock links. Bitte das Schild „Grüß Gott – Bitte – Danke“ beachten.

Seminarschule

Die Realschule am Europakanal ist Seminarschule für die Fächer Englisch, Geschichte, Kunst, Deutsch, Erdkunde und Informatik und bildet derzeit mehr als 35 Referendare gleichzeitig (an der Seminarschule und an Einsatzschulen) aus. Dies bringt der Schule erheblichen pädagogischen Input, die Seminarlehrer als Multi­plikatoren können innovativ wirken, die Referendare sind methodisch-didaktisch immer „am Ball“. Allerdings sind durch den Seminarbetrieb (Seminartage, Sitzungen, wechselnder Einsatz der Referendare in den Klassen, Tagungen der Seminarlehrer, Abnahme von Prüfungslehrproben) auch eine gewisse kreative Unruhe und Lehrerwechsel unvermeidbar.

Sicherheitsbeauftragter

der Schule ist Herr Kroiß. Eventuell auftretende Sicherheitsmängel bitte stets sofort an ihn melden.

Skikurse

werden an unserer Schule in der 7. Klasse durchgeführt. Die Entscheidung, ob eine Klasse am Skilager teilnimmt, treffen die Eltern zu Beginn des Schuljahres. Klassen können sich nämlich auch für einen Schullandheimaufenthalt entscheiden. Es handelt sich um eine schulische Veranstaltung mit Teilnahmepflicht.

SMV  Schülermitverantwortung

Gremium aus Schülersprechern und weiteren Schülern, welches Arbeitsgemeinschaften organisiert, Projekte durchführt, Feste plant usw. Wird am Ende des Schuljahres für das kommende Schuljahr gewählt.

Spenden

werden verwendet, um die Ausstattung der Schule zu ergänzen, bedürftige Schüler, z. B. bei Klassenfahrten, zu unterstützen, besondere Aktivitäten zu fördern und Feste mitzugestalten. Siehe auch Elternspende.

Sprachkurs

Es wird ein jährlicher Sprachkurs in Broadstairs (Kent) angeboten. Je nach Terminverfügbarkeit fand er bisher in den Pfingstferien oder in den Sommerferien statt.

Sprechstunden

Die Sprechstundenliste wird in den „Schulnachrichten“ zu Beginn jedes Halbjahres veröffentlicht. Für ein ungestörtes Gespräch steht das Elternsprechzimmer zur Verfügung.

Es empfiehlt sich, dem Lehrer anzukündigen, wenn man in die Sprechstunde kommen will. Auch telefonische Anmeldung und Terminvereinbarung sind möglich. Am Morgen vor dem geplanten Besuch in der Schule im Sekretariat nachfragen, ob der betreffende Lehrer womöglich krank geworden ist oder eine Vertretung übernehmen muss.

Sportlehrer sind während der Sprechstundenzeit manchmal in der Turnhalle zu finden.

Stegreifaufgaben

Stegreifaufgaben zählen zu den kleinen Leistungsnachweisen, sie werden nicht angekündigt. Die Aufgaben oder Fragen beziehen sich auf den Inhalt der vorangegangenen Unterrichtsstunde einschließlich Grundkenntnissen. Die Bearbeitungszeit soll nicht mehr als 20 Minuten betragen. Für die Korrekturzeit gilt dasselbe wie bei Schulaufgaben. Siehe auch Arbeiten.

Strafen

Es gibt keine Strafen, sondern nur Ordnungsmaßnahmen, die erzieherisch wirken sollen. Das sind Verweise, Versetzung in eine andere Klasse, Ausschluss vom Unterricht, Entlassung von der Schule.

Für „normal unbotmäßiges“ Verhalten stehen den Lehrern außer Verweisen kaum Mittel zur Verfügung. Strafarbeiten – zum Beispiel Texte abschreiben – sind nicht zulässig. Nur versäumter Unterrichtsstoff darf auf diese Weise oder durch Nacharbeit am Nachmittag nachgeholt werden. Allerdings kann ein Aufsatz, in dem das beanstandete Verhalten erörtert werden muss, Wunder wirken und bringt meist mehr als ein Verweis.

Streitschlichter

auch „Anti-Stress-Initiative” (ASTI)
Eine Gruppe speziell ausgebildeter Streitschlichter („Mediatoren“) steht an der Schule für Konflikt­lösungen zur Verfügung. Oftmals ziehen es Schüler vor, einen Konflikt durch Mitschüler lösen zu lassen statt durch Erwachsene. Auf einer Info-Tafel in der Aula sind alle Mediatoren namentlich und mit Bild aufgeführt. Schüler können sich jederzeit an sie oder an Herrn Börner und an Frau Caemmerer wenden.

Studienfahrten

finden nur in den Abschlussklassen statt. Die durch die Teilnahme an dieser Veranstaltung entstehenden Kosten müssen für alle Schüler (Eltern) einer Klasse zumutbar sein.

Stundentafel

Das Kultusministerium legt für jede Schulart in der Stundentafel fest, wie viele Unterrichts­stunden in jedem Fach zu halten sind. Im Stundenplan bestimmt dann die Schule, wie sich diese Stunden verteilen.

Theater

wird an der Schule gerne gespielt. Der Theaterkeller befindet sich im Souterrain des Atriums. Die Theatergruppe (Leitung: Frau Griffaton, Frau Schenker) freut sich über interessierte Schauspieler. Unsere Theatergruppe spielt jedes Jahr im Markgrafentheater Erlangen oder im Theater in der Garage.

Tutoren

Ältere Schüler, die den Neuen den Einstieg in die Schule erleichtern wollen durch Aktivitäten wie Spielnachmittage, Niko­lausfeiern, Weihnachtsbasar usw. Sie sind auch Ansprechpartner bei Problemen.

Übertrittszeugnis

Das Übertrittszeugnis der Grundschule (oder einer weiter­füh­renden Schule) gilt nur in dem Jahr, in dem es ausgestellt wurde. Wer für ein Jahr an die Hauptschule zurückgeht und dann wieder in die Realschule möchte, braucht ein neues Übertritts­zeugnis. Für den Probeunterricht gilt dasselbe.

Das Übertrittszeugnis muss bei der Schuleinschreibung im Original vorgelegt werden.

Unterrichtsausfall

Die Schule versucht, Unterricht, der wegen Krankheit, Fortbildung oder Klassenfahrten der Lehrer ausfällt, durch Vertretungsstunden aufzufangen. Deshalb sind Lehrer manchmal nicht in ihren Sprechstunden, weil sie stattdessen in einer Klasse Vertretung haben. Die Untersuchung des Kultusministeriums zum Unterrichtsausfall, die im Jahr 2000 veröffentlicht wurde – drei Prozent Unterrichtsausfall – entspricht nicht dem tatsächlichen Stand, weil dabei nur die ersatzlos ausgefallenen Unterrichts­stunden gezählt wurden. Siehe auch Vertretungsstunden.

Unterrichtszeit

Der Schulleiter setzt die Unterrichtszeit im Benehmen mit dem Schulforum und dem Schulauf­wands­träger fest. Unterricht ist in der Regel vormittags und sollte möglichst gleichmäßig auf die Wochentage verteilt werden. Das Schuljahr hat 75 (Werk-)Tage Ferien. Der Unterricht beginnt in der Realschule am Europakanal regulär um 7:55 Uhr.

VERA-Tests

VERA-Tests sind bundesweite Leistungs-Vergleichstests. Sie werden in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik in der 8. Jahrgangsstufe, jeweils im Frühjahr, durchgeführt.

Verbindungslehrer

werden am Ende des Schuljahres von den Klassensprechern und ihren Stellvertretern fürs neue Schuljahr gewählt. Sie sind Vertrauenspersonen für die Schüler, werden bei Problemen mit Schule, Unterricht, Noten von den Schülern angesprochen und vermitteln dann zwischen Lehrern und Schülern. Auch Eltern können die Vermittlerfunktion der Verbindungslehrer nutzen.

Verkehrserziehung

Auf die Einhaltung der Vorschriften und die gegenseitige Rücksichtnahme im Busverkehr und an den Bushaltestellen ist stets zu achten. Herr Kroiß und Herr Lamprecht sind Beauftragte für Verkehrserziehung und Ansprechpartner bei Problemen.

Versicherung

Für Fahrrad und Garderobe gibt es in der Schule keine Versicherung.

Vertretungspläne

hängen im Erdgeschoss aus. Sie regeln den exakten Ablauf eines Unterrichtstages. Aus ihnen sind alle Veränderungen am regulären Stundenplan zu entnehmen, auch eventuelle Raumänderungen gehen daraus hervor. Die Klassensprecher informieren ihre Klasse darüber. Bitte unbedingt in der zweiten Pause nochmals nach­sehen, ob noch kurzfristig Änderungen eingetreten sind.

 

Die Vertretungspläne sind über die Homepage der Schule einsehbar: https://mail.real-euro.de/vplan

Vertretungsstunden

Fällt Unterricht aus, werden Lehrer als Vertretung eingesetzt. Im günstigsten Falle machen sie Ersatzunterricht oder interessante Projekte. Häufig können die Schüler während der Vertretungs­stunden ihre Hausaufgaben erledigen.

Verweis

Einen normalen schriftlichen Verweis erteilt der Lehrer, einen verschärften Verweis der Schulleiter.

Vorrücken auf Probe

ist seit dem Schuljahr 2005/2006 auch bei zweimal Note 5 möglich, wenn nur eine Note 5 in Deutsch, Englisch, Mathematik und dem Profilfach der jeweiligen Wahlpflichtfächergruppe vorhanden ist und dazu eine weitere Note 5 in einem anderen Vorrückungsfach kommt. Das Vorrücken auf Probe ist eine „Kann-Bestimmung“.

Wahlfächer

Am Anfang des Schuljahres werden je nach Stunden- und Lehrerausstattung Wahlfächer angeboten (im allgemeinen nachmittags). Auch beim Wahlunterricht besteht Anwesenheits­pflicht, wer fehlt, braucht also eine Entschuldigung. Ausscheiden aus dem Wahlunterricht ist nur mit einer triftigen Begründung und mit Genehmigung durch die Schulleitung möglich.

Wahlpflichtfächergruppen

In der Realschule am Europakanal gibt es ab der 7. Klasse die Wahlpflicht­fächer­gruppen „Mathe­matisch­-Natur­wissen­schaft­lich“ (1), „Wirt­schafts­wissen­schaft­lich“ (2), „Sprach­lich­-Kaufmännisch“ (3a) und „Gestalterisch“ (3b).

Die Gruppe 3b darf nur eingerichtet werden, wenn die Gruppe 3a zustande kommt (in den letzten Jahren war das immer der Fall).

Wahlunterricht   siehe Wahlfächer

Wandertag

ist zweimal im Jahr. Das Ziel macht der Klassenleiter mit den Schülern aus. Die Schüler müssen teilnehmen (Ausnahme: Freizeitpark). Der Wandertag kann auch durch einen Projekttag ersetzt werden.

WLAN (Wireless LAN)

Die gesamte Schule wurde in Eigeninitiative WLAN-vernetzt, d. h. Lehrer und Schüler können Laptops und Notebooks drahtlos online einsetzen, z. B. für Internet-Recherchen.

Zuschüsse

zu Klassenfahrten oder sonstigen Ausgaben, die für die Schule nötig sind, können bei der Schule (Schulleitung, Klassenleiter) oder beim Elternbeirat beantragt werden (siehe Fahrten). Klassenleiter sollten die Eltern rechtzeitig auf diese Möglichkeit hinweisen.

Zeugnis   siehe Zwischenzeugnis, Übertrittszeugnis und Jahreszeugnis

Zwischenzeugnis

Unmittelbar im Anschluss an die Ausgabe des Zwischenzeugnisses (Termin dafür ist stets der Freitag der zweiten vollen Unterrichts­woche im Februar) kann ein Kind freiwillig in die nächsttiefere Klassenstufe zurücktreten und gilt dann nicht als Wiederholungs­schüler. Auf die Höchstausbildungsdauer wird das freiwillige Wiederholungsjahr aber angerechnet.

Ab dem Schuljahr 2009/2010 gibt es keine Zwischenzeugnisse mehr für die Jahrgangsstufen 5 – 8, sondern zweimal jährlich Leistungsstandmitteilungen. In der 9. und 10. Jahrgangsstufe bleiben die Zwischenzeugnisse bestehen.

 

z. Zt.

ist das letzte Stichwort im Duden und wir nutzen es für die Zusammenfassung unseres ABCs:

Die „Spielregeln“ für das Schulleben an unserer Realschule sind ziemlich umfangreich und man benötigt eine gewisse Eingewöhnungszeit. Manche Regeln geraten auch allzu leicht in Vergessenheit.

Wir wünschen uns ein partnerschaftliches Verhältnis aller am Schulleben Beteiligten. Sicher wird das nicht immer frei von Spannungen sein, aber mit einer gehörigen Portion Höflichkeit, Rücksichtnahme und Respekt lässt sich schon viel erreichen, so dass das Motto der Realschule am Europakanal mit Leben erfüllt wird:

Schüler, Eltern, Lehrer – wir sind ein Team!

 

 

 

Freundeskreis der Realschule am Europakanal e. V.

Der Freundeskreis unterstützt die Schule dort, wo der Sachaufwands­träger nicht zuständig ist, finanziert also Dinge, die den Unterricht und das Schulleben bereichern.

Bitte unterstützen Sie den Freundeskreis und damit die Schülerinnen und Schüler.
Werden Sie Mitglied!

Der Mitgliedsbeitrag beträgt 15 € im Jahr und ist steuerlich absetzbar. Beitrittsformulare erhalten Sie im Sekretariat oder gleich hier im Anhang.

 

 

Anhang

Die Vordrucke gibt es auch im Sekretariat oder in der gedruckten Version des Infoheftes (im Sekretariat oder beim Elternbeirat gegen eine Schutzgebühr zu erwerben).

 

⇒ Raumplan Atrium

Raumplan Klassentrakt

Aufnahmeantrag Freundeskreis

Beschwerde Busverkehr

⇒ Krankheitsanzeige (Entschuldigung)

⇒ Unterrichtsbefreiung (Beurlaubung)

 

Vorwort

Erlangen, Oktober 2007

Liebe Eltern, liebe Schüler,

jetzt halten Sie die 3. Auflage dieser Broschüre in den Händen oder Sie lesen in der inzwischen ebenfalls verfügbaren Online-Version. Die zahlreichen, durchwegs positiven Rückmeldungen haben uns gefreut und waren uns, ebenso wie Ihre Verbesserungsvorschläge, Ansporn weitere Stichpunkte zu ergänzen und vorhandene zu erweitern.

Die Informationen in diesem Heft sollen helfen, unsere Realschule für Neueinsteiger durchschaubarer zu machen. Doch auch für erfahrene Eltern ist bestimmt der eine oder andere Hinweis interessant.

Jederzeit gilt: Vermissen Sie etwas in diesem Heft? Sprechen Sie uns an. Wir sind offen für Fragen, Anregungen und Kritik.

Eine fröhliche und erfolgreiche Schulzeit wünschen

Frauke Fuchs Ulrich Knoll Dorothea Port

Elternbeiratsvorsitzende Schulleiter Stellv. Elternbeiratsvorsitzende


Homepage der Realschule: http://www.real-euro.d

Unser besonderer Dank gilt Ursula Walther und dem Elternbeirat des Gymnasiums Herzogenaurach, der uns die Vorlage für dieses Informationsheft geliefert hat und dessen Homepage immer einen Blick wert ist:
http://elternbeirat-gymnasium-herzogenaurach.de

Hinweis: Die gedruckte Fassung ist aus der Online-Version für die Homepage entstanden. Querverweise innerhalb des Textes und Links auf Internetadressen sind kursiv dargestellt.

 

Inhalt

Was – Wann – Wo

Ihre Ansprechpartner im Lehrerkollegium

Gremien

ABC für Eltern

Freundeskreis der Realschule am Europakanal e. V.

Anhang

 

Geänderte Abschnitte

Die organisatorischen Dinge (Was - Wann - Wo, Ansprechpartner) ändern sich bei jeder Neuauflage. Darüber hinaus haben wir gegenüber der letzten Ausgabe folgende Abschnitte geändert:

Büchergeld
Fahrten
Garderobe
Ganztagsklasse
Ganztagsschule
i.s.i
Lernmittel
LEV-RS
Schulberatung
Schüleraustausch
Schülerbücherei
Schulordnung
Sekretariat
Theater

 

Was – Wann – Wo

Wo:

Verwaltung = Sekretariat (1. Stock Atrium links)

Wann:

7.30 - 16 Uhr, freitags bis 14 Uhr

Wer:

Frau Diller, Frau Funke, Frau Schamberger

Was:

alle Informationen über die Schule, Befreiungen, Krankmeldungen, Auskunft über Lehrersprechstunden, Formulare, Abwicklung Kostenfreiheit des Schulwegs, Beschwerden über Busse, Schreiben für Eltern und Elternbeirat und vieles mehr

Tel. (09131) 4 14 80   Fax (09131) 4 94 15
E-Mail sekretariat(at)real-euro.de   Internet http://www.real-euro.de

Anschrift: Schallershofer Straße 18   91056 Erlangen

Wo:

Hausverwalterloge (direkt am Eingang)

Wer:

Herr Keller (Hausverwalter)

Was:

Pausenverkauf und alles, was mit Sicherheit, Sauberkeit und Instandhaltung zu tun hat; Fundsachen; telefonisch über Verwaltung erreichbar

Wo:

Schülercafé in der Aula

Wann:

Mo – Do, 12.30 - 13.45 Uhr und in den Pausen

Wer:

Arbeitskreis Schülercafé (Leitung: Frau Kral, Schüler, Lehrer)

Was:

Imbiss, Getränke

Wo:

Raum der Stille (Raum 034)

Wann:

siehe Aushang an der Infotafel der Pausenhalle

Wer:

Lehrer halten Aufsicht

Was:

Besinnung vor der ersten Schulstunde





Wo:

Elternsprechzimmer (Erdgeschoss Klassentrakt links)

Wann:

nach Absprache

Wer:

Elternbeirat und Lehrkräfte

Was:

Sprechstunden

Wo:

Ganztagsbetreuung (Erdgeschoss Klassentrakt rechts)

Wann:

13:00 Uhr – 16:30 Uhr

Wer:

Frau Mayer, N. N.

Was:

Betreuung nach Schulschluss

Wo:

Aula

Wann:

ab 7:15 Uhr, in den Pausen und nach Schulschluss

Wer:

alle Schüler und auch Lehrer

Was:

Aufenthaltsbereich, Veranstaltungsort

Wo:

Hörsaal

Wann:

nach Absprache

Wer:

Schüler, Lehrer, Referenten

Was:

Vortragsraum, Prüfungsraum, Versammlungsraum

 Eine Liste aller Lehrer erhalten Sie mit den Schulnachrichten. Eine Übersicht aller Lehrer hängt in der Aula aus. Für wichtige einzelne Themen sind folgende Lehrerinnen und Lehrer

Ihre Ansprechpartner im Lehrerkollegium

Schulleiter

Ulrich Knoll

Stellvertreter d. Schulleiters

Markus Bölling

Mitarbeiter im Direktorat

Rainer Seidl

Ansprechpartnerin bei ADHS

Rosemarie Menkel
Brigitte Funk-Rütten

Ansprechpartnerin bei Legasthenie, LRS

Eva Caemmerer
Alexandra Votteler

Beauftragte für Suchtprävention

Eva Caemmerer
Alexandra Votteler

Beratungslehrer

Elke Lederer
Michael Bayer

Berufspraktika

Elke Lederer

Bücherei für lernmittelfreie Bücher

Werner Schöner
Gertrud Werner

Euroshop

Thomas Büchs
Tina Geinzer

Familien- und Sexualerziehung

Alexandra Votteler
Siggi Hetterich

Gesundheitsteam

Monika Prötzel
Anne Große-Siestrup

Gleichstellungsbeauftragte

Gertrud Bär-Häberle

Internationale Schülerkontakte

Ulrich Knoll (Gesamtleitung)
Rosemarie Menkel (Lublin, Chatte)
Eva Caemmerer (Besiktas)
Michaela Stermose-Och (Broadstairs)

Jahresbericht

Helmut Groß

Laufbewegung

Harry Kraus

Schachclub

Agnes Plier

Schulsanitätsdienst

Lilli Schnurr

Schülercafé

Victoria Kral

Schülerlesebücherei

Renate Fries
Eva Zimmermann

Schülerzeitung

Andrea Link
Andrea Zimmert

Schulentwicklung (Steuergruppe)

Ulrich Knoll
Harry Kraus
Mathias Börner
Agnes Plier u. a.

Schulfahrten

Ilse Hoffmann

Schulfeste

Michael Aumiller
Gerlinde Becker
Gabi Unterholzner u. a.

Schulhausgestaltung

Mathias Börner
Anne Große-Siestrup

Schulspiel

Doris Griffaton
Margret Schenker

Sicherheitsbeauftragter

Gerald Kroiß

Streitschlichter

Eva Caemmerer
Mathias Börner
Nicole Schreiber

Stundenplan, Raumplan

Rainer Seidl

Systembetreuung, IT

Markus Bölling

Tutoren

Christine Mari
Heike Himmelreich

Umwelterziehung

Willi Müller

Verbindungslehrer

Tina Geinzer, Victoria Kral,
Nicole Schreiber, Alexandra Votteler

Verkehrserziehung

Gerald Kroiß


Teams

siehe Schulnachrichten unter Lehrerteams




Gremien

Personalrat

Vorsitz

Christine Mari  
Rosemarie Menkel
Johannes Offinger
Werner Schöner
Alexandra Votteler

Schulforum

Schulleiter

Ulrich Knoll

Vertreter der Eltern

Frauke Fuchs
Kerstin Rutzki
Peter Zöbelein

Vertreter der Lehrer

Tina Geinzer
Agnes Plier

Vertreter der Schüler

Katharina Böhner (9b)
Wolfgang Eysholdt (10e)
Lukas Neurauter (9d)

Schülersprecher

Katharina Böhner (9b)
Wolfgang Eysholdt (10e)
Lukas Neurauter (9d)

Freundeskreis der Realschule am Europakanal e. V.

Vorsitzender

Ralf Merkel

Kassier

Rainer Seidl

Schriftführerin

Gertrud Werner

Elternbeirat

Vorsitzende

Frauke Fuchs

Stellv. Vorsitzende

Dorothea Port

 

Brigitte Graf-Nekola
Norbert Kastner
Sabine Kreimendahl
Jörn Kühle
Gerd Lambracht
Gisela Löhr
Sabine Ruth-Schmitt
Kerstin Rutzki
Anja Spielmann
Peter Zöbelein

Anschriften und Telefonnummern: siehe erste Schulnachrichten

E-Mail: elternbeirat(at)real-euro.de
Internet: http://www.real-euro.de (unter „Elternbeirat“)

Bitte auch Infotafel des Elternbeirats neben dem Sekretariat beachten.

 

ABC für Eltern

Anmerkung für Sprachpuristinnen: Nur da, wo das Geschlecht eines Menschen für die Aussage wichtig ist, machen wir einen Unterschied zwischen Männlein und Weiblein. Männer müssen sich damit bescheiden, dass die männliche Form auch gleichzeitig die allgemeine Form ist. Sie werden also nie genau wissen, ob sie ausdrücklich gemeint sind.

Ablauf des Unterrichts

Der Unterricht der ersten Stunde beginnt pünktlich um 7:55 Uhr, der Vormittagsunterricht endet nach sechs Schulstunden um 13:05 Uhr. Die Aufsichtspflicht der Lehrkräfte beginnt um 7:40 Uhr. Ab diesem Zeitpunkt dürfen die Schüler ins Gebäude.

Stundeneinteilung des Vormittags

Mittwochs wird jede Stunde um 5 Minuten gekürzt.
Dafür steht dem Klassenleiter vor der 1. Pause eine halbe Stunde („Klassenleiterstunde“) für seine Klasse zur Verfügung. Die genannten Zeiten verschieben sich entsprechend.

1. Stunde

7:55 Uhr

8:40 Uhr

 

2. Stunde

8:40 Uhr

9:25 Uhr

 

Pause

9:25 Uhr

9:45 Uhr

 

3. Stunde

9:45 Uhr

10:30 Uhr

 

4. Stunde

10:30 Uhr

11:15 Uhr

 

Pause

11:15 Uhr

11:35 Uhr

 

5. Stunde

11:35 Uhr

12:20 Uhr

 

6. Stunde

12:20 Uhr

13:05 Uhr

 


Die Pausen sollen vor allem zum Luftschnappen und zur Bewegung genutzt werden. Hungrige und Durstige können im Erdgeschoss verschiedene Esswaren und Getränke kaufen. Fachräume und Gänge dienen nicht dem Aufenthalt während der Pausen.

Das Schulgelände darf während des Unterrichts und in den Pausen aus Sicherheitsgründen (Aufsichtspflicht der Schule) nicht verlassen werden. In Ausnahmefällen ist die Erlaubnis der Schulleitung erforderlich.

Adresse

Realschule am Europakanal   
Staatliche Realschule Erlangen II   Schallershofer Straße 18   91056 Erlangen Tel. (09131) 4 14 80   Fax (09131) 4 94 15
E-Mail sekretariat(at)real-euro.de   Homepage http://www.real-euro.de

Bei schriftlichen Mitteilungen oder Anfragen bitte auf Vollständig­keit der Personalangaben achten, also Vorname, Nachname, Klasse, aktuelle Adresse des Absenders.

Änderungen bei Postanschrift, Telefon- oder Faxnummer, E-Mail-Adresse bitte umgehend dem Sekretariat mitteilen.

Alarmplan

bespricht der Klassenleiter mit den Schülern

Alkohol

Die Schulordnung für die Realschulen in Bayern (RSO) untersagt den Schülern den Genuss von alkoholischen Getränken im Schulbereich. Das gilt auch für außerschulische Unterrichtsveran­staltungen der Schule, wie z. B. Wandertage.

Änderung

von Noten: War der Lehrstoff nicht ausreichend vorbereitet oder einer Jahrgangsstufe nicht angemessen, kann der Schulleiter nach Rücksprache mit Lehrer und Fachbetreuung eine Schulaufgabe, Kurzarbeit oder Stegreifaufgabe für ungültig erklären. Sind Eltern mit einer Note nicht einverstanden, können sie beim Schulleiter oder, falls das nicht zum gewünschten Ergebnis führt, beim Ministerialbeauftragten Einspruch erheben. Zunächst sollten sie aber immer mit dem betreffenden Lehrer sprechen.

Anschrift   siehe Adresse

Arbeiten   siehe auch Kurzarbeiten, Schulaufgaben und Stegreifaufgaben

Schulaufgaben und Kurzarbeiten werden den Schülern mit nach Hause gegeben, bei Stegreifaufgaben (Ex) liegt das im Ermessen des Lehrers und geschieht auf schriftlichen Antrag der Erziehungs­berechtigten. Die Arbeiten müssen innerhalb einer Woche zurückgegeben werden, Stegreifaufgaben in der nächsten Stunde. Klappt das nicht, braucht die Schule die Arbeiten nicht mehr mitzugeben.

Die schriftlichen Arbeiten werden zwei Jahre lang in der Schule aufbewahrt. Praktische Arbeiten – Zeichnungen, Werkstücke – können sofort zurückgegeben werden, wenn die Note feststeht.

ASTI   siehe Streitschlichter

Aufgabenheft

Die Schüler führen ein Aufgabenheft, in das die Lehrer alle schriftlichen, mündlichen und praktischen Aufgaben eintragen lassen. Tipp: Das Heft eignet sich auch für die Kommunikation zwischen Eltern und Lehrern.

Aula

Sie befindet sich im Eingangsbereich und ist zugleich Kommunikationszentrum und Veranstaltungsort.

Aushänge

wie z. B. Plakate dürfen im Schulbereich nur mit Genehmigung der Schulleitung ausgehängt werden. Das gilt auch für das Verteilen von Flugblättern u. ä. Im Schulgebäude gibt es an verschiedenen Stellen Aushänge, insbesondere in der Aula.

Ausbildungsrichtungen   siehe Wahlpflichtfächergruppen

Auszeitzimmer

Unterricht und konzentriertes Arbeiten gelingen nur in einer angenehmen, ruhigen Umgebung. Es gibt leider Schüler, die andere ständig ablenken, die Arbeit verweigern und trotz zahlreicher Ermahnungen von Seiten des Lehrers einen geregelten Unterricht der ganzen Klasse unmöglich machen. Aus diesem Grund gibt es nun das so genannte Auszeitzimmer. In diesen Raum können Schüler geschickt werden, die trotz mehrfacher Ermahnung aufgrund ihres Verhaltens für den Unterricht untragbar geworden sind.

Sie erhalten für ihren Aufenthalt in diesem Raum einen klaren Arbeitsauftrag und dürfen erst zu Beginn der nächsten Stunde in den Unterricht zurück­kehren. Der verpasste Unterrichtsstoff ist selbstständig nachzuholen. Die Lehrkräfte möchten so lernwillige Schüler schützen und erhoffen sich ein besseres Lernklima und weniger unangebrachtes Schülerverhalten. Dreimaliger Aufenthalt im Auszeitzimmer führt zu einem Verweis.

 BayEUG   Bayerisches Erziehungs- und Unterrichtsgesetz

Gilt für alle Schularten. Sie können im Sekretariat darin lesen oder sich im Internet informieren: http://www.stmuk.bayern.de/km/schule/recht/index.shtml

Befreiung

vom Unterricht betrifft zwei unterschiedliche Fälle: Befreiung vom aktuellen Unterricht wegen akuter Erkrankung und Befreiung zum Beispiel vom Sportunterricht wegen einer länger (Wochen) dauernden Krankheit oder Beeinträchtigung.

Über längerfristige Befreiung in einzelnen Fächern entschei­det der Schulleiter. Er befreit nach Vorlage eines normalen ärztlichen Attests. Ein Attest des Schularztes ist nur nötig, wenn der Schulleiter es ausdrücklich fordert. Anträge gibt es im Sekretariat oder im Anhang.

Wird ein Schüler während des Unterrichts krank, befreit ihn der Klassenleiter bzw. die Schulleitung für den Rest des Tages vom Unterricht oder anderen Schulveranstaltungen, falls die Eltern ihr grundsätzliches Einverständnis erklärt haben.

Benehmen 1

(aus der Schulordnung): „Das Benehmen mit dem Elternbeirat ist herzustellen“ bedeutet: Der Elternbeirat muss informiert, seine Meinung muss gehört werden. Die Entscheidung trifft aber letztlich der Schulleiter. Etwas anderes ist „im Einvernehmen mit dem Elternbeirat“: Hier müssen sich Eltern und Schulleitung wirklich einig sein, der Elternbeirat kann mitbestimmen.

Benehmen 2

Gutes Benehmen ist nach wie vor angesagt, wenn es auch nicht immer praktiziert wird. Das gilt für Kinder, aber selbstverständlich auch für Erwachsene. Nehmen Sie es nicht kommentarlos hin, wenn Ihr Kind unhöflich ist, aber auch nicht, wenn es von einem Lehrer unhöflich behandelt wird. Siehe auch „Drei Säulen“.

Beratungslehrer

beraten Schüler und Eltern bei Fragen zur Schullaufbahn, bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten, bei der Berufswahl und bei persönlichen Problemen der Schüler. Vgl. Sprechstunde

Berufsberatung

durch Schule und Arbeitsamt, vor allem in Jahrgangsstufe 9. Die Schule stellt Kontakte zur Wirtschaft her und vermittelt freiwillige Schnupper­praktika für die Ferien. Ansprechpartner siehe Ansprechpartner im Lehrerkollegium

In Erlangen findet jährlich im November der Berufsinfotag EBIT statt und zwar in geraden Jahren für Schüler der Realschulen und in ungeraden Jahren für Gymnasiasten. Er bietet Jugendlichen und ihren Eltern die Möglichkeit, sich lebensnah über Berufe zu informieren, bei Menschen, die sie seit Jahren ausüben. Informationen beim Elternbeirat.

Betriebspraktikum

Die Schule vermittelt Schnupperpraktika (s. Berufsberatung). Die Schüler bzw. Eltern können auch selbst Praktikumsstellen suchen. Angebote für Betriebspraktika, z. B. im elterlichen Betrieb, sind jederzeit willkommen.

Beurlaubung

vom Unterricht gibt es nur im Voraus und nur in dringenden Ausnahmefällen, z. B. für einen Arztbesuch, einen wichtigen familiären Anlass, nicht aber für Urlaub.

Bewegte Pause

Wir halten viel vom Zusammenspiel von Lernen und Bewegung. Dank Sponsoren und Unterstützung des Elternbeirats konnten wir zahlreiche Sportgeräte für den Einsatz in den Pausen und in Freistunden und Vertretungsstunden anschaffen.

BEV  Bayerischer Elternverband

Der BEV ( http://www.bayerischer-elternverband.de) vertritt die Interessen aller bayerischen Eltern. Für die Realschulen gibt es die LEV-RS und für die Gymnasien die LEV. Siehe auch Elternverbände.

Bücher

Schulbücher können von der Schule ausgeliehen werden. Das Büchergeld von 40 € wurde inzwischen wieder abgeschafft. Atlanten müssen selbst beschafft werden.

Bus

Die Fahrkarten erhalten die Schüler in den ersten Tagen des Schuljahres durch die Schule. Anspruch auf Kostenfreiheit des Schulwegs haben, von besonderen Einzelfällen wie z. B. sozialer Bedürftigkeit abgesehen, Schüler der Jahrgangsstufen fünf mit zehn, die mehr als drei Kilometer von der Schule entfernt wohnen.

Neue Schüler müssen einen Antrag im Sekretariat stellen. Fahrausweise dürfen nicht verliehen werden. Bei Missbrauch kann der Anspruch auf kostenlose Beförderung zur Schule verloren gehen.

Busprobleme sollen sofort der Schule gemeldet werden, dazu gibt es Vordrucke im Sekretariat und im Anhang.

Café   siehe Schülercafé unter Was, Wann, Wo

Computer

Die Realschule am Europakanal hat mehrere Computerräume. Das gesamte Schulgebäude wurde mit WLAN vernetzt, so dass die Arbeit mit dem Computer (z. B. bei Präsentationen und Schülervorträgen) auch in anderen Räumen möglich ist. Die Schule ist eines der Zentren des bayerischen Realschulnetzes (BRN) und medien­pädagogisch auf modernem Stand.

Disziplin

kommt im Stichwortverzeichnis der RSO gar nicht vor. Trotzdem ist anzumerken, dass ohne Rücksichtnahme und Disziplin ein geordneter Schulbetrieb nicht möglich ist.

Doppelstundenprinzip

Der hektische 45-Minuten-Rhythmus, dem Schüler und Lehrer tagtäglich unterworfen sind, wurde an unserer Schule weitgehend aufgelöst und durch den verstärkten Einsatz von Doppelstunden ersetzt, auch in zweistündigen (!) Fächern.

Der Unterricht kann effizienter und ergiebiger werden. Moderne und schüerorientierte Unterrichtsmethoden kommen besser und öfter zum Einsatz. Die Schüler bleiben über einen längeren Zeitraum bei einem Thema und vertiefen sich darin. Sinnvolle Phasen eigen­ver­ant­wort­lichen Arbeitens können gezielt und ohne Zeitdruck eingeplant werden, theoretische Einheiten werden direkt im Anschluss eingeübt und trainiert.

Hausaufgaben, die lediglich übenden und automatisierenden Charakter haben, verringern sich deutlich. Für die Verlängerung des Zeittakts auf 90 Minuten spricht auch, dass die Schüler an einem Vormittag in der Regel nur noch dreimal Fachunterricht haben und sich so gezielter und intensiver vorbereiten können.

Drei Säulen (Schulverfassung), in der Aula zu besichtigen

Unverzichtbare Grundregeln für uns alle. Wir

Wir alle verpflichten uns, die Schulverfassung ernst zu nehmen.
Sie wird von neuen Schülern und deren Eltern unterschrieben.

 

  • gehen freundlich, ehrlich, verständnisvoll und fair miteinander um

  • behandeln uns gegenseitig mit Respekt

  • bringen uns aktiv ins Schulleben ein

  • wenden keine Gewalt an, auch nicht verbal

  • bemühen uns um Gerechtigkeit

  • sind pünktlich

  • bemühen uns um Ordnung und Sauberkeit in allen Räumen

 

Wir Lehrer

  • versuchen unsere Schüler zu interessieren

  • sind offen für sachliche Kritik

  • stellen Schüler nicht bloß

  • setzen uns mit fairen Mitteln durch

  • sind offen für andere Meinungen

  • leiten die Schüler zu selbstständigem Arbeiten an und nehmen sie ernst

 

Wir Schüler

  • machen aufmerksam und aktiv mit

  • stören nicht durch Privat­gespräche

  • rufen nicht dazwischen

  • haben unsere Arbeits­materialien dabei

  • sind stets vorbereitet

  • erledigen unsere Aufgaben selbstständig und pünktlich

  • trauen uns, dem Lehrer positive und negative Rückmeldung zu geben und bleiben dabei stets fair

  • stehen zu dem, was wir gemacht haben

 

Wir Eltern

  • zeigen Interesse am Schulleben

  • sind uns der Ver­ant­wortung für unsere Kinder bewusst

  • versuchen Kontakt zu den Lehrern zu halten

  • informieren uns über Sach­verhalte, bevor wir Schuld­zuweisungen vornehmen

 

Drogen

An jeder Realschule gibt es einen Lehrer in beratender Funktion als Ansprechpartner für Suchtprävention, an den sich Schüler vertrauensvoll wenden können.

Durchsagen

Wenn für einzelne Eltern Schreiben im Sekretariat liegen, wer­den deren Kinder per Lautsprecherdurchsage informiert und können die Post dann in der Pause oder zwischen­durch abholen.

Elternabend

Möglichst ein- bis zweimal im Jahr gibt es für alle Eltern Vorträge zu päd­ago­gischen Themen. Einladung durch Schule und Elternbeirat. Anregungen zu Themen aus der Elternschaft sind erwünscht (siehe auch Klassenelternversammlung, pädagogischer Elternabend und Elternsprechtag).

Elternbeirat

wird alle zwei Jahre von allen Eltern gewählt, die Kinder an der Realschule haben. Er hat zwölf Mitglieder. Die Wahlen finden an der Realschule immer in den geraden Jahren statt; die nächste Wahl ist also im Oktober 2008. Die Adressenliste des Elternbeirats wird mit den ersten Schulnachrichten im Schuljahr verteilt, wenn das terminlich klappt, sonst möglichst bald danach.

Aktuelles gibt es auf der Homepage http://www.real-euro.de unter „Elternbeirat“ oder an der Infotafel beim Sekretariat.

Elternmitarbeit

Alle Eltern können im Elternbeirat oder als Klassenelternsprecher mitarbeiten. Außerdem werden bei Veranstaltungen wie Schulfesten und bei verschiedenen Projekten Eltern zum Helfen gesucht.

Elternrundbrief   siehe Schulnachrichten

Elternspende

Der Elternbeirat wendet sich jährlich mit einem Spendenaufruf an die Eltern. Die eingesammelten Spenden kommen der Schule, zum Beispiel für zusätzliche Lernmittel, Bedarf der Fachschaften, Schul­hofgestaltung sowie bedürftigen Schülern (Zuschuss bei Fahrten) zugute.

Bankverbindung:
EBR Realschule am Europakanal, Konto 4 101 211, BLZ 763 500 00 (Sparkasse Erlangen)

Elternsprechtag

findet zweimal im Schuljahr statt. Die Termine werden über die Schulnachrichten bekannt gegeben. Der Sprechtag im November ist auf zwei Abende verteilt. Eltern können an diesen Abenden (fast) alle Lehrer ihrer Kinder kennen lernen, kurz sprechen und evtl. Termine vereinbaren (vgl. auch Sprechstunde). Hilfreich kann ein Foto des Kindes sein, und das nicht nur, weil man aus dem Gesichtsausdruck des Lehrers beim Blick aufs Foto schon Schlüsse ziehen kann.

Eine halbe Stunde vor Beginn des Elternsprechtages werden Listen zum Eintragen an den Türen der Klassenräume ausgehängt. Eine Liste der anwesenden Lehrer und der Raumplan werden in der Aula ausgehängt (Zettel und Stift mitbringen). Die Schüler erhalten vor den Sprechtagen Notenzettel (Noten­kontrollausdrucke), aus denen der Leistungsstand ersichtlich ist.

Elternstammtisch

organisieren die Klassenelternsprecher für ihre Klassen.

Elternverbände

Da in Bayern die gesetzliche Elternvertretung bereits auf Gemeindeebene endet – in allen anderen Bundesländern reicht sie bis auf Landesebene – haben sich hier verschiedene Eltern­verbände gegründet, um Elterninteressen gegenüber den Bezirks­regierungen und dem Kultusministerium zu vertreten. Es gibt konfessionelle Elternverbände und schulartbezogene. (Siehe BEV und LEV-RS.)

Entlassung

Soll ein Schüler wegen seines Verhaltens entlassen werden (z. B. wegen Dealens), entscheidet darüber die Lehrerkonferenz bzw. der Disziplinarausschuss. Die Eltern des betroffenen Schülers können den Elternbeirat einschalten.

Die Stellungnahme des Elternbeirats ist bei der Entscheidung zu würdigen, eine Entscheidung, die der Meinung des Elternbeirats entgegensteht, schriftlich zu begründen. Hat sich der Elternbeirat mit Zweidrittelmehrheit gegen die Entlassung ausgesprochen, so kann sie nur im Einvernehmen mit der Schulaufsichtsbehörde ausgesprochen werden.

Essen

und Getränke gibt es in der Pause beim Hausverwalter.

Ethik- und Religionsunterricht

Religionsunterricht ist an der Realschule Pflichtunterricht. Es gibt katholische und evangelische Religionslehre. Wer nicht am Religionsunterricht teilnimmt, muss den Ethikunterricht besuchen. Dieser findet klassen- und jahrgangs­stufen­über­greifend als zweistündiger Blockunterricht nachmittags statt.

Schüler ohne Bekenntnis können bei der katholischen oder bei der evangelischen Kirche beantragen, zum Religionsunterricht zugelassen zu werden. Das ist in der Regel kein Problem. Die Entscheidung über die Teilnahme am Religionsunterricht oder Ethikunterricht gilt, bis sie schriftlich widerrufen wird.

Ex(temporale)   siehe Stegreifaufgabe und Arbeiten

Fachraumprinzip

Fachraumprinzip bedeutet: Auflösung der Klassenzimmer zugunsten von Fachräumen in unterschiedlichen Größen, wie sie die Schüler bereits aus den Fächern Musik oder Biologie kennen. Alle Fächer werden demnach in bestimmten Räumen unterrichtet und die Schüler gehen zu den Lehrern gemäß ihres Stunden- bzw. Raumplanes. Das Doppelstundenprinzip kommt dem entgegen, da die Klasse im Normalfall dreimal am Tag den Raum wechselt.

Medien und Materialien für den Unterricht (CD-/DVD-Player, Beamer, Wandkarten u. a.) müssen nicht extra herangeschafft werden, was stets sehr zeitaufwändig ist, sondern finden sich vor Ort in den jeweiligen Rämen wieder. Außerdem können die Unterrichtsstunden pünktlicher beginnen und die Zimmer fachspezifisch gestaltet und ausstaffiert werden.

Durch Plakate, Regale und verschiedenste Lehr- und Lernmittel sollen gemeinsam mit den Schülern ansprechende Fachräume geschaffen werden, die zum Lernen und Arbeiten motivieren und die es ermöglichen, dass Methodenvielfalt im Unterricht leichter und effektiver umgesetzt werden kann. Fachraumprinzip bedeutet aber auch, dass sich die Schüler in den Pausen zum jeweiligen Fachraum begeben müssen.

Fahrräder

können im Fahrradkeller oder auf dem Abstellplatz am Eingang Rabenweg (nicht überdacht) abgestellt werden. Auch wenn die Plätze nicht ausreichen, dürfen Räder nicht so abgestellt werden, dass sie Fuß­gänger behindern bzw. Fluchtwege blockieren.

Es gibt immer wieder Menschen, die es lustig finden, an abgestellten Rädern Schrauben oder Bremsen zu lockern. Empfehlen Sie Ihren Kindern, das Rad vor dem Losfahren zu überprüfen.

Die Fahrräder sind nicht über Schule oder Gemeinde versichert.

Fahrten

Es gibt eintägige Fahrten (Wandertag, Exkursionen) und mehrtägige (Schullandheim, Schikurs, Studienfahrt, Schüler­austausch). Mehrtägige Fahrten genehmigt der Schulleiter; sie bedürfen immer der Zustimmung des Elternbeirats. Zuschuss­anträge gibt es im Sekretariat; sie müssen mindestens 4 Wochen vor Fahrtantritt beim Elternbeirat gestellt werden.

Die Schulfahrten beinhalten keine Reiserücktritt-Versicherung. Die Eltern können aber privat eine solche Versicherung für die jeweilige Fahrt abschließen (empfehlenswert für Skilager und Abschlussfahrt). Dies muss aber bis spätestens 2 Wochen nach der Buchung der Fahrt erfolgen. Die Kosten betragen ca. 3 % der Reisekosten.

Ferien

Die beweglichen Ferientage, die bisher häufig den Familien Probleme machten, deren Kinder unterschiedliche Schulen besuchen, sind abgeschafft. Es gibt jetzt Sommer-, Weihnachts-, Oster- und Pfingstferien, je eine Woche Herbst- und Frühjahrsferien. (Termine s. http://www.stmuk.bayern.de/km/rat_auskunft/ferien/)

Feueralarm

findet mindestens zweimal im Schuljahr statt. Bei Ausbruch eines Feuers sind bestimmte Regeln zu beachten, über die der Klassenleiter belehrt. Genaue Anweisungen finden sich auf den Flucht- und Alarmplänen in den Räumen.

Fotokopien

können gegen Unkostenerstattung (0,05 €/Kopie) im Vorzimmer zum Konrektorat 2 (1. Stock Atrium, neben dem Lehrerzimmer) angefertigt werden.

Freundeskreis

ist ein eingetragener Verein und unterstützt Anschaffungen für die Schule und Lehrer bei besonderen Aktivitäten. Er besteht seit 1995 und hat z. Zt. 132 Mitglieder (ehemalige Schüler, Eltern, Lehrer). Die Beitrittserklärung gibt es im Sekretariat und im Anhang. Der Beitrag beträgt 15 € im Jahr.

Fundsachen

Verlorenes findet sich entweder beim Hausverwalter wieder oder in den Räumen, in denen es vergessen wurde. Was beim Sport­unterricht liegen geblieben ist, bewahren die Sportlehrer zunächst in ihrer Umkleidekabine auf.

An Elternsprechabenden wird ein Fundbüro eingerichtet. Es empfiehlt sich, Taschen, Sportsachen und Jacken mit Namen zu versehen.

Ganztagsbetreuung

auch als „Nachmittagsbetreuung“ bezeichnet, ist etwas anderes als Ganztagsschule. Das Kultusministerium hat erkannt, dass Schule heutzutage mehr bieten muss als Wissensvermittlung, nämlich zum Beispiel auch Betreuung. Es fördert daher Betreuungsangebote, die an den Schulen stattfinden, aber nicht zur Schule selbst gehören.

Ein solches Angebot ist die Nachmittagsbetreuung für Schüler der Klassen fünf bis zehn an allen Schularten. Diese Nachmittags- oder Ganztagsbetreuung wird zu jeweils 40 Prozent vom Staat und von der Gemeinde finanziert, 20 Prozent der Kosten tragen die Eltern. Die Eltern zahlen bei uns z. Zt. 38 € pro Monat.

Träger der Ganztagsbetreuung ist in der Regel ein Verein (bei uns die gfi). Die Schule stellt die Räume und unterstützt mit pädagogi­schen Konzepten. Sozialpädagogen, Erzieher und andere Fach­kräfte betreuen die Kinder montags bis donnerstags in der Zeit von 13:15 Uhr – 16:45 Uhr.

Anmeldungen sind zu Schuljahresbeginn im Sekretariat möglich. Die Plätze sind auch teilbar, d. h. auf Wunsch nur an bestimmten Nachmittagen nutzbar.

Ganztagsklasse, Ganztagsschule

Mit dem Schuljahr 2006/2007 konnte an unserer Schule erstmals in der 5. Jahrgangsstufe eine Ganztagsklasse eingeführt werden. Derzeit besteht sie in der 5. und 6. Jahrgangsstufe. Ganztagsklassen bieten Unterricht, Intensivierungsstunden in kleinen Gruppen, warmes Mittagsessen, Spiel- und Sportstunden, Hausaufgabenbetreuung und Lernstunden.

Die Ganztagsklassen gehen von Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 16:00 Uhr, freitags bis zum normalen Unterrichtsschluss. Die Schüler werden in allen Stunden von Lehrkräften betreut. Ein warmes Mittagessen wird von der Schule organisiert und muss von den Eltern bezahlt werden. Weitere Kosten fallen nicht an. Leider ist die Teilnehmerzahl derzeit begrenzt.

Garderobe

Kleidung kann in den Gängen aufgehängt werden. Zu Schuljahresbeginn können zudem Schließfächer angemietet werden. Es besteht keine Garderoben­versicherung.

Gegenstände

die den Unterricht stören oder gefährlich sind (z. B. Messer), dürfen nicht mitgebracht werden. Der Lehrer muss sie weg­nehmen. Ob und wann sie zurückgegeben werden, entscheidet der Schulleiter.

Getränke

sind in der Pause beim Hausverwalter, zudem am Automaten in der Aula erhältlich.

Gewalt

gibt es auch bei uns manchmal, vor allem verbale. Gegen jede Form von Gewalt, sei sie gegen Personen oder gegen Sachen gerichtet, ist sofort einzuschreiten. Bitte an Klassenleiter, Verbindungslehrer, Beratungslehrerin, Streitschlichter, Schulleitung oder Elternbeirat wenden. Zum Thema Gewalt siehe auch Streitschlichter.

Handys und digitale Tonträger

müssen in der Schule, nicht nur während des Unterrichts, ausgeschaltet und in der Schul­tasche sein (sonst s. Gegenstände).

Hausaufgaben

dienen dazu, den Lehrstoff einzuüben und die Schüler zu eigenständiger Tätigkeit anzuregen. Der tägliche Zeitaufwand sollte in den unteren Klassen 2 Stunden nicht überschreiten. Wenn Ihr Kind regel­mäßig länger zur Erledigung der Hausaufgaben benötigt, sollten Sie sich mit den Lehrern Ihres Kindes in Verbindung setzen.

Hausaufgabenheft   siehe Aufgabenheft

Hausordnung

Die Hausordnung regelt das Zusammenleben im Schulhaus. Sie wird zu Beginn des Schuljahres an die Schüler verteilt. Die Bestimmungen sind unbedingt zu beachten.

Hilfsmittel

im Unterricht und bei Prüfungen sind zum Beispiel der grafikfähige Taschenrechner oder Formelsammlungen.

Hitzefrei

Ob hitzefrei ist, legt die Schulleitung fest. In Hitzeperioden müssen Sie damit rechnen, dass Ihr Kind früher Unterrichtsschluss hat.

Höchstausbildungsdauer

Sie beträgt an der sechsstufigen Realschule acht Jahre. Jeder Schüler kann also maximal zweimal wiederholen (Pflicht- und/oder freiwillige Wiederholung).

Homepage

Die Homepage der Realschule am Europakanal finden Sie unter http://www.real-euro.de

Innere Schulentwicklung

ist ein ständiges Thema an der Realschule am Europakanal. Eine Steuergruppe kümmert sich um anstehende Themen und thematisiert diese bei pädagogischen Konferenzen. Auf Expertenwissen von außen wird besonderer Wert gelegt (externe Evaluation, Kooperation mit dem PI Nürnberg).

Internet

-Zugang besteht in allen Computerräumen, im Internetcafé und bei WLAN-Nutzung in allen Zimmern und Fachräumen.

i.s.i

Im bayerischen Schulinnovationswettbewerb konnte unsere Schule im Schuljahr 2003/2004 den 2. Preis und im Schuljahr 2006/2007 den 1. Preis unter den bayerischen Realschulen erringen. Insbesondere wurde damit auch die Zusammenarbeit zwischen Schule und engagierten Eltern gewürdigt (Laudatio auf der Homepage). Das Preisgeld wird für die Umgestaltung des Schul­hauses und des Schulhofes eingesetzt.

Jahresbericht

enthält Informationen über unsere Schule und erscheint am Ende des Schuljahres. Falls eine Familie mehrere Kinder an der Schule hat, so wäre es wünschenswert, dass das jüngste Kind den Jahresbericht, auf den wir viel Mühe verwenden, ersteht.

Jahreszeugnis

wird am Ende des Schuljahres ausgestellt und ist für den Übertritt in die darauffolgende Jahrgangsstufe („Vorrücken“) entscheidend. In bestimmten Fällen ist ein „Vorrücken auf Probe“ möglich.

Jahrgangsstufentests

An den Realschulen gibt es in den Jahrgangsstufen 6 und 8 bayern­weite Mathematik- und Deutschtests und in der Jahrgangs­stufe 7 einen Englischtest.

Das Kultusministerium veranstaltet die Tests bewusst ganz kurz nach Schuljahresbeginn, damit nicht speziell dafür geübt wird. (Es wird allerdings trotzdem geübt, aber angeblich nur der Umgang mit solchen Tests, an die die Schüler ja noch nicht gewöhnt seien.) Die Ergebnisse gehen als mündliche Note in die Jahres­fortgangs­noten ein.

Dass die Tests über die Noten hinaus Konsequenzen haben, also zum Beispiel zusätzliche Förderstunden für Schulen oder Klassen, die besonders schlecht waren, ist leider derzeit unwahrscheinlich.

Kernfächer

sind die Fächer, in denen Schulaufgaben geschrieben werden.

Klassenelternversammlung

findet mindestens einmal zu Beginn des Schuljahres statt und dient dem Informationsaustausch zwischen Eltern, Klassenleiter und Fachlehrern.

Klassenelternsprecher

werden auf Antrag des Elternbeirats zu Beginn des Schuljahres gewählt. Sie dienen als Ansprechpartner für alle Eltern der Klasse, aber auch für die Lehrer. Sie halten Kontakt zum Elternbeirat und machen sich im Idealfall um die Kommunikation in der Klasse verdient (Veranstaltungen wie Stammtisch organisieren usw.).

Der Elternbeirat lädt die Klassenelternsprecher zweimal im Jahr zu Versammlungen ein.

Klassenleiter

Bei allen Fragen und Problemen wenden Eltern und Schüler sich zunächst an die betreffenden Fachlehrer bzw. an den Klassenleiter.

Klassensprecher

Jede Klasse wählt zu Beginn des Schuljahres einen Klassensprecher und einen Stellvertreter. Der Klassensprecher hält Kontakt zur SMV und nimmt deren Aufgaben innerhalb seiner Klasse wahr. Er vertritt die Klasse gegenüber Lehrern, Schulleitung und Elternbeirat, darf Anregungen zur Unterrichtsgestaltung geben und ist für Informationen, Vermittlungen und Beschwerden zuständig.

Der Klassensprecher ist keinesfalls disziplinarischer Helfer des Lehrers (d. h. er darf nicht die Aufsicht übernehmen) und auch nicht Putz- und Aufräumdienst, sondern vielmehr Ansprech­partner und gegebenenfalls organisatorischer Helfer des Lehrers.

Klassenzimmer

gibt es an der Realschule am Europakanal nicht mehr. Siehe Fachraumprinzip

Klassenleiterstunde

Unsere Realschule möchte ihre Schüler vielseitig fördern und sie befähigen, die eigene Persönlichkeit angemessen zu entwickeln. Die Maßnahmen zur Vermittlung von Werten, die dafür während des alltäglichen Unterrichtsgeschehens von Lehrerseite ergriffen werden können, reichen meist nicht aus. Soziales Verhalten, Personalisation, Konflikt­lösungs­stra­te­gien oder der immer wichtiger werdende Bereich des „Lernen Lernens“ müssen trainiert und ständig wiederholt werden.

Daher wurde an unserer Schule die so genannte Klassenleiterstunde eingeführt. An einem Schultag, an dem möglichst alle Lehrkräfte anwesend sind (s. Ablauf des Unterrichts), werden alle Unterrichtsstunden um fünf Minuten verkürzt. Die sich daraus ergebenden 30 Minuten nützen die Schüler in der Regel mit ihren Klassenleitern, um klassen- oder schulspezifische Schwierigkeiten zu beheben, das Klassenklima zu fördern, Lernstrategien zu optimieren oder die Einhaltung von Grundwerten zu trainieren. Auch für die wachsenden organisatorischen Aufgaben entsteht nun Raum und ganz nebenbei können Kommunikations- und Argumentationsfähigkeiten eingeübt werden.

Kopien   siehe Fotokopien

Kopiergeld

müssen die Eltern bezahlen (das regelt das Schulfinanzierungs­gesetz) und zwar für Arbeitsblätter, die im Unterricht verwendet werden – aber nur für diese. Es wird zweimal im Jahr eingesam­melt.

Krankheit, chronische

Die Schule muss Bescheid wissen, wenn ein Kind chronisch krank ist. Nur so kann der Lehrer im Notfall die richtigen Maßnahmen ergreifen und seine Anforderungen den Fähigkeiten des Kindes anpassen. Haben Sie Bedenken, ihr Kind könne stigmatisiert werden, so sprechen Sie zunächst mit dem Elternbeirat. Für Ihr Kind ist es besser, wenn die anderen von seiner Beeinträchtigung wissen, sonst erscheint es womöglich als Simulant.

Alles, was Ihr Kind diesbezüglich betrifft, sollte im Schülerbogen vermerkt sein. So kann jeder Lehrer sich sofort ein Bild machen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass der Lehrer auf die speziellen Probleme Ihres Kindes nicht eingeht, kann das auch daran liegen, dass er den Schülerbogen nicht genau genug gelesen hat. Haken Sie nach!

Krankmeldung

Kann ein Schüler nicht zur Schule gehen, z. B. weil er krank ist, muss er so schnell wie möglich schriftlich entschuldigt werden. Die Entschuldigung kann per Fax (s. Was – Wann – Wo) geschickt werden oder auch mit Geschwistern oder Mitschülern. Bei Information per E-Mail muss die schriftliche Krankmeldung nachgereicht werden.

Auf jeden Fall muss das Sekretariat am Morgen der Erkrankung oder Verhinderung bis spätestens 7:50 Uhr telefonisch oder schriftlich informiert werden, weil sonst nach dem fehlenden Schüler gesucht wird, im Zweifelsfall auch durch die Polizei.

Die Polizei wird immer dann eingeschaltet, wenn Sie nicht erreichbar sind und niemand weiß, wo der Schüler ist. Die schriftliche Entschuldigung ist gegebenenfalls nachzureichen (Formulare für Krankmeldung: im Sekretariat und im Anhang).

Kurzarbeiten und Tests

In einigen Fächern werden statt Stegreifaufgaben angesagte Kurzarbeiten geschrieben, z. B. in Geschichte. Sie sind für die Schüler kalkulierbarer und umfassen ein größeres Stoffgebiet als Stegreifaufgaben, was der Nachhaltigkeit des Lernes dient.

Im Fach Englisch werden in der 5. und 6. Jahrgangsstufe alle Schulaufgaben und Stegreifaufgaben durch 4 angesagte Tests pro Halbjahr ersetzt. Schüler und Eltern werden jeweils zu Beginn des Schuljahres über schülerorientierte Tests im Sinne des Modus21 informiert.

Lehrer

sind auch Menschen, und jeder hat eine eigene Auffassung von seinem Beruf. Falls Ihr Kind Probleme hat, dann reden Sie bitte zuerst mit dem Lehrer. Wenn das nicht weiterhilft, mit dem Klassenleiter, dem Verbindungslehrer, einem Beratungslehrer, der Schulleitung oder dem Elternbeirat.

Lernmethoden

Tipps zu den besten Lernmethoden gibt es in den 5. Klassen im Rahmen der Skill-Stunden.

Lernmittel

Die Bücher, die Ihre Kinder brauchen, werden seit dem Schuljahr 2005/2006 durch das Büchergeld finanziert (40 € pro Schüler pro Jahr). Diese Regelung endet 2007/2008. Atlanten müssen selbst gekauft werden. Beschädigte Bücher müssen von den Eltern bzw. den Schülern ersetzt werden.

In manchen Fächern empfiehlt es sich, das Buch zu kaufen, aber erst nach Absprache mit dem Lehrer, damit klar ist, welches Buch tatsächlich benutzt wird. Auf der Homepage gibt es unter der Rubrik „Elternbeirat“ eine Börse für gebrauchte Lernmittel.

So genannte „übrige Lernmittel“ - Hefte, Stifte, Lektüren, Formelsammlungen, Wörterbücher und Taschenrechner - müssen die Eltern selbst kaufen. Hier hat der Elternbeirat ein Mitbestimmungsrecht, wie überall, wo es ans Geld der Eltern geht. Kommt Ihnen etwas überteuert vor, sprechen Sie uns an.

Lernpartnerschaft

Die Realschule am Europakanal ist die erste bayerische Realschule, die eine Lernpartnerschaft mit der Galeria Kaufhof eingegangen ist. Diese seit 2004 bestehende Partnerschaft bringt uns Wissen über Handel und Wirtschaft, berufskundliche Informationen, Praktikums­plätze und Expertenvorträge, zum Beispiel zur Bewerbung.

Lerntutoren

sind Schüler höherer Klassen, die Schülern aus der Unterstufe Nachhilfe geben. Ansprechpartner für die Vermittlung von Lerntutoren ist Herr Bayer.

LEV-RS  Landeselternverband der Realschulen in Bayern e. V.

Die Landeselternschaft ist ein Elternverband, in dem sich die Eltern von Schülerinnen und Schülern bayerischer Realschulen zusammengeschlossen haben. Seit dem Schuljahr 2007/2008 ist unsere Schule nicht mehr Mitglied. Weitere Informationen siehe http://www.lev-rs.de

Mediation   siehe Streitschlichter

Ministerialbeauftragter

für Realschulen in Mittelfranken: Herr Josef Lobenhofer, Peter-Henlein-Realschule, Pommernstraße 10, 90451 Nürnberg. Der Ministerialbeauftragte ist die dem Staatsministerium nach­geordnete Schulaufsichtsbehörde für die Realschulen und als Ansprechpartner für Eltern die nächsthöhere Instanz über dem Schulleiter.

Auch für die Gymnasien gibt es Ministerialbeauftragte, während die Volksschulen von den Schulämtern betreut werden.

Modus21

ist ein Projekt der Stiftung Bildungspakt Bayern (Modell Unternehmen Schule im 21. Jahrhundert). Die Schulen sollen in verschiedenen Bereichen größere Freiräume in der Unterrichtsgestaltung, der Eigenorganisation und hinsichtlich Lernzielkontrollen erhalten. Alle Maßnahmen müssen vom Kultusministerium freigegeben sein, die schulischen Gremien müssen ihrer Einführung zustimmen. Siehe auch Stiftung Bildungspakt Bayern

Müll

sollte so weit es geht, vermieden werden, z. B. durch Verzicht auf Einwegverpackungen. In der Schule wird der anfallende Müll getrennt.

Nachmittagsbetreuung   siehe Ganztagsbetreuung

Nachprüfung

ist möglich bei Schülern, die in den Jahrgangsstufen 7 – 9 wegen einmal Note 6 (Ausnahme: Deutsch) oder zweimal Note 5 in Vorrückungsfächern das Klassenziel zum ersten Mal nicht erreicht haben.

Nicht immer ist jedoch eine Nachprüfung ratsam, da sie in den letzten Ferientagen stattfindet und den gesamten Jahresstoff umfasst. Manchmal erscheint das Wiederholen der Jahrgangsstufe sinnvoller, um Grundwissen im jeweiligen Fach zu festigen.

Noten

Öfter mal bei den Lehrern nachfragen (lassen). Die Lehrer müssen den Schülern erklären, wie sie ihre Noten machen und warum sie eine bestimmte Note gegeben haben.

Die äußere Form bei schriftlichen Arbeiten kann sich auf die Note auswirken. Wird die Arbeit deshalb schlechter bewertet, so muss ausdrücklich darauf hingewiesen werden. Fehler in Recht­schrei­bung, Grammatik oder Interpunktion müssen in Deutsch und können auch in anderen Fächern zu schlechteren Noten führen (siehe auch Änderung). Bei Legasthenikern wird die Recht­schreibung nicht bewertet.

Notenkontrollausdrucke

werden vor den Elternsprechabenden an die Schüler verteilt und geben eine Übersicht über den aktuellen Leistungsstand Ihres Kindes.

Ordnungsdienst

in jeder Klasse sorgt dafür, dass die Schulräume sauber und ordentlich verlassen werden.

Ordnungs- und Erziehungsmaßnahmen

sind: schriftlicher Hinweis an die Eltern, Nacharbeit (der Termin muss den Eltern mitgeteilt werden), Verweis, verschärfter Verweis, Versetzung in eine andere Klasse, Ausschluss vom Unterricht, Entlassung (muss in der Regel vorher angedroht werden), Ausschluss von allen Schulen einer Schulart (nur durch das Ministerium).

Pädagogischer Elternabend

Das kann ein Abend für die Eltern einer Klasse sein, wenn es in der Klasse Probleme gibt, aber auch ein Angebot des Elternbeirats für Eltern (und Lehrer) zu einem pädagogischen Thema, mit einem Fachreferenten. Einladung erfolgt über die Schule.

Partnerschulen   siehe Schüleraustausch

Pausen

Die erste Pause dauert von 9.25 Uhr bis 9.45 Uhr, die zweite von 11.15 Uhr bis 11.35 Uhr (s. auch Ablauf des Unterrichts).

Pausendienst

mit 4 Schülern je Klasse im wöchentlichen Wechsel sorgt dafür, dass die Pausenflächen im Schulhaus und bei Bedarf der Pausenhof sauber gehalten werden.

Pausenverpflegung   siehe Essen

Pflichten der Eltern

Die Eltern sind verpflichtet, „die Erziehungsarbeit der Schule zu unterstützen“. Sie müssen also dafür sorgen, dass die Kinder ihre Hausaufgaben machen. Korrigieren sollen sie diese Hausaufgaben allerdings nicht – das nützt den Kindern nicht und lässt die Lehrer über deren wirklichen Leistungsstand im Unklaren.

Pflichten der Schule

Die Schule ist verpflichtet, die Eltern so früh wie möglich über Schwierigkeiten des Schülers in der Schule zu unterrichten und zwar schriftlich. Solche Schwierigkeiten können sein: auffallendes Absinken des Leistungsstands, auffällige Verhaltensweisen, gesundheitliche Probleme (z. B. infolge Alkohol- oder Drogen­konsums).

Probleme

sollten besprochen werden, sobald sie auftauchen, damit sie nicht zu groß werden. Siehe Elternbeirat, Klassenleiter, Beratungslehrer, Verbindungslehrer, Schulleitung, Beauftragte für Suchtprävention, Tutoren, Streitschlichter.

Projekttage

Ziel von Projekttagen ist es, außerhalb von Stundenplan und Lehrplan einen oder mehrere Tage lang gemeinsam an einer Sache zu arbeiten.

Projektarbeit und Projektunterricht

werden zunehmend praktiziert, denn neben dem Vermitteln von Grundkenntnissen und Basiswissen steht künftig immer mehr das eigenverantwortliche Lernen im Zentrum, das einhergeht mit Recherche (z. B. im Internet), Präsentation und Handlungs- und Teamkompetenz. Projekte können laut Schulordnung einzelne Schulaufgaben ersetzen und entsprechend benotet werden.

Pünktlichkeit

Das pünktliche Eintreffen vor allem zu Unterrichtsbeginn am Morgen und nach den Pausen fällt nicht allen Schülern leicht. Pünktliches Erscheinen ist jedoch unbedingt notwendig und wird auch kontrolliert.

Qualitätsmanagement

wird zunehmend von der Schulleitung praktiziert und mit den Lehrern thematisiert. Total Quality Management geht einher mit entsprechender Zielsetzung bzw. Zielvereinbarung, gerade auch hinsichtlich des Unterrichts und dessen Überprüfung (Evaluation).

Querverbindungen

zwischen den einzelnen Fächern gewinnen im Sinne eines vernetzten Denkens zunehmend an Bedeutung. Also: öfter mal die „Schubladen“ der einzelnen Fächer durchforsten und öffnen.

Rauchen

ist in der Schule nicht erlaubt.

Rektorat   siehe Schulleitung

Religionsunterricht   siehe Ethik

RSO (Schulordnung für die Realschulen [Realschulordnung])

siehe http://www.realschule.bayern.de/bestimmungen/
oder http://www.km.bayern.de/km/schule/recht/verordnungen/index.shtml

Rundschreiben/Briefe

an die Eltern: Auch bei älteren Schülern empfiehlt es sich gelegent­lich, nach Schreiben für die Eltern zu fragen, denn nicht alles, was in der Schule verteilt wird, ist mit einem Kontrollabschnitt versehen. So verkümmert manches Schriftstück, das für Eltern interessant gewesen wäre, ungelesen zuunterst in den Schultaschen.

Schließfächer   siehe Garderobe

Schulaufgaben

Die Anzahl ist in der Schulordnung festgelegt. Schulaufgaben sollen von den Lehrkräften innerhalb von zwei Wochen korrigiert und mit den Schülern besprochen werden.

Schulaufgaben werden spätestens eine Woche vorher angekündigt. An einem Tag darf nur eine geschrieben werden, in einer Woche sollen es nicht mehr als zwei sein. Wenn die vorausgegangene Schulaufgabe noch nicht zurückgegeben wurde, darf keine neue geschrieben werden. An Tagen, an denen die Klasse eine Schulaufgabe schreibt, sind Stegreifaufgaben oder Kurzarbeiten nicht erlaubt.

Versäumt ein Schüler entschuldigt eine Schulaufgabe, erhält er einen Nachtermin. Versäumt er – entschuldigt – auch diesen, kann eine Ersatzprüfung angesetzt werden.

Schulaufwandsträger   =   Sachaufwandsträger

ist die Stadt Erlangen für unsere Schule. Sachaufwand ist alles, was Geld kostet (Gebäude, Ausstattung), aber nicht zum Personal­aufwand (Besoldung der Lehrer) gehört.

Schulberatung

für Schüler und Eltern von Realschulen in Mittelfranken:
Herr RSL Dr. Zehnter, Schulberatungsstelle, Sulzbacher Str. 45, 90489 Nürnberg, Tel. (0911) 5 86 76-14

Schulbücher   siehe Lernmittel

Schüleraustausch

gibt es zur Zeit mit dem Collège de Chatte (Frankreich), dem Etiler-Lisesi in Besiktas (Türkei) und dem Gymnasium Nr. 19 in Lublin (Polen). Angeboten wird zudem ein jährlicher Sprachkurs in Broadstairs (Kent).

Schülerbogen

Die Schule führt für jeden Schüler einen Schülerbogen. Dieser wird bei einem Schulwechsel an die aufnehmende Schule weitergeleitet. Er muss mindestens 20 Jahre im Schularchiv aufbewahrt werden. Eltern haben das Recht, ihn einzusehen.

Schülerbücherei

ist völlig neu gestaltet und befindet sich im Raum 014 gegenüber dem Hörsaal. Die Ausleihzeiten sind während der Pausen und werden jedes Jahr vom Betreuungsteam festgelegt (siehe Aushang an der Tür zu Raum 014).

Schülersprecher

drei von den Klassensprechern gewählte Vertreter der Schüler; sie sind Mitglieder des Schulforums.

Schülerunfallversicherung

Schüler, die im Schulbereich oder auf dem Schulweg (auch auf dem Heimweg oder auf dem Weg zu schulischen Veranstaltungen, die nicht im Schulgebäude stattfinden) einen Unfall haben, müssen das sofort im Sekretariat der Schule melden. Dieses meldet den Unfall weiter an die GUV (Gemeindeunfallversicherung). Außerdem müssen Sie den behandelnden Arzt darauf hinweisen, dass es sich um einen Schulunfall handelt.

Wenn die GUV den Unfall anerkennt, stehen dem Schüler gegebenenfalls Reha-Maßnahmen oder eine Rente zu. Es ist daher wichtig für Sie zu wissen, ob die GUV den Unfall anerkannt hat, damit Sie notfalls rechtzeitig klagen können. Die GUV sollte Sie zwar informieren, wenn sie den Unfall nicht anerkennt, doch das geschieht leider nicht immer. Haken Sie deshalb nach, eventuell auch einfach bei Ihrer Krankenkasse. Sonst erfahren Sie womöglich gar nicht, dass die GUV den Fall längst an die Krankenkasse überwiesen hat und die Sache bearbeitet (und bezahlt) wird wie jede andere Krankheit auch.

Schulentwicklung

ist ein Teil der Bildungsoffensive in Bayern. Aus dem Internetauftritt des Kultusministeriums: „Die innere Schulent­wicklung hat das Ziel, die Unterrichtsqualität zu verbessern und die Schule als Ort des Lebens und Lernens attraktiver zu gestalten.“ Was das Kultusministerium sich darunter vorstellt, finden Sie unter http://www.km.bayern.de/schulentwicklung/index.htm

Siehe auch innere Schulentwicklung

Schulfahrten   siehe Fahrten

Schulforum

Im Schulforum sitzen die drei Schülersprecher, der Schulleiter, zwei Lehrer und drei Elternvertreter zusammen. Hier können Schüler und Eltern wirklich mitbestimmen: über die Hausordnung, über Pausenregelung und Pausenverpflegung, darüber, wie in der Schule Veranstaltungen durchgeführt werden und vor allem über das Profil der Schule (s. Schulprofil).

Bei vielen Entscheidungen muss das Schulforum zumindest gehört werden. Bekommt es keine Gelegenheit sich zu äußern, sind diese Entscheidungen hinfällig.

Das Schulforum trifft sich mindestens viermal im Schuljahr.

Schulleitung

jederzeit offen für Anregungen, Fragen oder Beschwerden (auch für Lob). Unsere Schulleitung legt großen Wert darauf, Probleme schon im Entstehen anzusprechen. So lassen sie sich lösen, bevor sie zu groß werden. Die Schulleitung ist Ansprechpartner für Schüler und Eltern und hat – mit wenigen Ausnahmen – immer eine offene Tür. Das Rektorat befindet sich im 1. Stock des Atriums. E-Mail: knoll(at)real-euro.de

Schulnachrichten

werden mehrmals im Schuljahr von der Schulleitung heraus­gegeben; enthalten Termine und Informationen über unsere Schule. Oft hängen auch Informationen des Elternbeirats oder des Freundeskreises an. Es empfiehlt sich, die genannten Termine in den eigenen Terminkalender zu übertragen.

Schulordnung

für die Bayerischen Realschulen (RSO) ist im BayEUG enthalten und im Internet auf der Homepage des Kultusministeriums unter http://www.stmuk.bayern.de/km/schule/recht/index.shtml zu finden. Seit dem 01.08.2007 gilt eine neue RSO.

Schulprofil

Die Realschule am Europakanal ist bestrebt, eine sozialintegrative und offene Schule zu sein, die sich um Leistung, Erfolg und Wohlergehen der ihr anvertrauten Schüler kümmert. Moderne Unterrichts­formen, Kooperation mit der Wirtschaft, internationale Kontakte, ein ästhetisches Umfeld und ein buntes, vielgestaltiges Schulleben, in das sich die Schüler auch außerhalb des Unterrichts einbringen und in dem sie sich verwirklichen können, sind der Schule wichtig.

Schulpsychologin

für die Realschulen in Mittelfranken ist Frau Sabine Kirchner-Irmer, Staatl. Realschule Herzogenaurach, (09132) 63 02 43 oder (0911) 5 86 76-14. E-Mail: sbmfr(at)freenet.de

Schulsanitätsdienst

Der Schulsanitätsdienst wird ausschließlich von Schülern organisiert, die Schule bezahlt nur die Materialien. Die Schulsanitäter sind bei größeren Veranstaltungen und bei allen Sportfesten im Einsatz. Ansonsten haben sie Schichtdienst – jeden Tag ist eine andere Gruppe zuständig. Sie werden in Notfällen vom Sekretariat angefordert. Frau Schnurr leitet den Schulsanitätsdienst.

Schulverfassung   siehe Drei Säulen

Schulwegkostenfreiheit   siehe Bus

Sekretariat

Frau Diller, Frau Funke und Frau Schamberger kümmern sich um Anliegen von Schülern und Eltern und helfen gerne weiter. Das Sekretariat befindet sich im Atriumbau im ersten Stock links. Bitte das Schild „Grüß Gott – Bitte – Danke“ beachten.

Seminarschule

Die Realschule am Europakanal ist Seminarschule für die Fächer Englisch, Geschichte, Kunst, Deutsch, Erdkunde und Informatik und bildet derzeit mehr als 30 Referendare gleichzeitig (an der Seminarschule und an Einsatzschulen) aus. Dies bringt der Schule erheblichen pädagogischen Input, die Seminarlehrer als Multi­plikatoren können innovativ wirken, die Referendare sind methodisch-didaktisch immer „am Ball“. Allerdings sind durch den Seminarbetrieb (Seminartage, Sitzungen, wechselnder Einsatz der Referendare in den Klassen, Tagungen der Seminarlehrer, Abnahme von Prüfungslehrproben) auch eine gewisse kreative Unruhe und Lehrerwechsel unvermeidbar.

Sicherheitsbeauftragter

der Schule ist Herr Kroiß. Eventuell auftretende Sicherheitsmängel bitte stets sofort an ihn melden.

Skikurse

werden an unserer Schule in der 7. Klasse durchgeführt. Die Entscheidung, ob eine Klasse am Skilager teilnimmt, treffen die Eltern zu Beginn des Schuljahres. Klassen können sich nämlich auch für einen Schullandheimaufenthalt entscheiden. Es handelt sich um eine schulische Veranstaltung mit Teilnahmepflicht.

SMV  Schülermitverantwortung

Gremium aus Schülersprechern und weiteren Schülern, welches Arbeitsgemeinschaften organisiert, Projekte durchführt, Feste plant usw. Wird am Ende des Schuljahres für das kommende Schuljahr gewählt.

Spenden

werden verwendet, um die Ausstattung der Schule zu ergänzen, bedürftige Schüler, z. B. bei Klassenfahrten, zu unterstützen, besondere Aktivitäten zu fördern und Feste mitzugestalten. Siehe auch Elternspende.

Sprachkurs

Es wird ein jährlicher Sprachkurs in Broadstairs (Kent) angeboten. Je nach Terminverfügbarkeit fand er bisher in den Pfingstferien oder in den Sommerferien statt.

Sprechstunden

Die Sprechstundenliste wird in den „Schulnachrichten“ zu Beginn jedes Halbjahres veröffentlicht. Für ein ungestörtes Gespräch steht das Elternsprechzimmer zur Verfügung.

Es empfiehlt sich, dem Lehrer anzukündigen, wenn man in die Sprechstunde kommen will. Auch telefonische Anmeldung und Terminvereinbarung sind möglich. Am Morgen vor dem geplanten Besuch in der Schule im Sekretariat nachfragen, ob der betreffende Lehrer womöglich krank geworden ist oder eine Vertretung übernehmen muss.

Sportlehrer sind während der Sprechstundenzeit manchmal in der Turnhalle zu finden.

Stegreifaufgaben

Stegreifaufgaben zählen zu den mündlichen Leistungsnachweisen, sie werden nicht angekündigt. Die Aufgaben oder Fragen beziehen sich auf den Inhalt der vorangegangenen Unterrichtsstunde einschließlich Grundkenntnissen. Die Bearbeitungszeit soll nicht mehr als 20 Minuten betragen. Für die Korrekturzeit gilt dasselbe wie bei Schulaufgaben. Siehe auch Arbeiten.

Strafen

Es gibt keine Strafen, sondern nur Ordnungsmaßnahmen, die erzieherisch wirken sollen. Das sind Verweise, Versetzung in eine andere Klasse, Ausschluss vom Unterricht, Entlassung von der Schule.

Für „normal unbotmäßiges“ Verhalten stehen den Lehrern außer Verweisen kaum Mittel zur Verfügung. Strafarbeiten – zum Beispiel Texte abschreiben – sind nicht zulässig. Nur versäumter Unterrichtsstoff darf auf diese Weise oder durch Nacharbeit am Nachmittag nachgeholt werden. Allerdings kann ein Aufsatz, in dem das beanstandete Verhalten erörtert werden muss, Wunder wirken und bringt meist mehr als ein Verweis.

Streitschlichter

auch „Anti-Stress-Initiative” (ASTI)
Eine Gruppe speziell ausgebildeter Streitschlichter („Mediatoren“) steht an der Schule für Konflikt­lösungen zur Verfügung. Oftmals ziehen es Schüler vor, einen Konflikt durch Mitschüler lösen zu lassen statt durch Erwachsene. Auf einer Info-Tafel in der Aula sind alle Mediatoren namentlich und mit Bild aufgeführt. Schüler können sich jederzeit an sie oder an Herrn Börner und an Frau Caemmerer wenden.

Studienfahrten

finden nur in den Abschlussklassen statt. Die durch die Teilnahme an dieser Veranstaltung entstehenden Kosten müssen für alle Schüler (Eltern) einer Klasse zumutbar sein.

Stundentafel

Das Kultusministerium legt für jede Schulart in der Stundentafel fest, wie viele Unterrichts­stunden in jedem Fach zu halten sind. Im Stundenplan bestimmt dann die Schule, wie sich diese Stunden verteilen.

Theater

wird an der Schule gerne gespielt. Der Theaterkeller befindet sich im Souterrain des Atriums. Die Theatergruppe (Leitung: Frau Griffaton, Frau Schenker) freut sich über interessierte Schauspieler.

Tutoren

Ältere Schüler, die den Neuen den Einstieg in die Schule erleichtern wollen durch Aktivitäten wie Spielnachmittage, Niko­lausfeiern, Weihnachtsbasar usw. Sie sind auch Ansprechpartner bei Problemen.

Übertrittszeugnis

Das Übertrittszeugnis der Grundschule (oder einer weiter­füh­renden Schule) gilt nur in dem Jahr, in dem es ausgestellt wurde. Wer für ein Jahr an die Hauptschule zurückgeht und dann wieder in die Realschule möchte, braucht ein neues Übertritts­zeugnis. Für den Probeunterricht gilt dasselbe.

Das Übertrittszeugnis muss bei der Schuleinschreibung im Original vorgelegt werden.

Unterrichtsausfall

Die Schule versucht, Unterricht, der wegen Krankheit, Fortbildung oder Klassenfahrten der Lehrer ausfällt, durch Vertretungsstunden aufzufangen. Deshalb sind Lehrer manchmal nicht in ihren Sprechstunden, weil sie stattdessen in einer Klasse Vertretung haben. Die Untersuchung des Kultusministeriums zum Unterrichtsausfall, die im Jahr 2000 veröffentlicht wurde – drei Prozent Unterrichtsausfall – entspricht nicht dem tatsächlichen Stand, weil dabei nur die ersatzlos ausgefallenen Unterrichts­stunden gezählt wurden. Siehe auch Vertretungsstunden.

Unterrichtszeit

Der Schulleiter setzt die Unterrichtszeit im Benehmen mit dem Schulforum und dem Schulauf­wands­träger fest. Unterricht ist in der Regel vormittags und sollte möglichst gleichmäßig auf die Wochentage verteilt werden. Das Schuljahr hat 75 (Werk-)Tage Ferien. Der Unterricht beginnt in der Realschule am Europakanal regulär um 7:55 Uhr.

Verbindungslehrer

werden am Ende des Schuljahres von den Klassensprechern und ihren Stellvertretern fürs neue Schuljahr gewählt. Sie sind Vertrauenspersonen für die Schüler, werden bei Problemen mit Schule, Unterricht, Noten von den Schülern angesprochen und vermitteln dann zwischen Lehrern und Schülern. Auch Eltern können die Vermittlerfunktion der Verbindungslehrer nutzen.

Verkehrserziehung

Auf die Einhaltung der Vorschriften und die gegenseitige Rücksichtnahme im Busverkehr und an den Bushaltestellen ist stets zu achten. Herr Kroiß ist Beauftragter für Verkehrserziehung und Ansprechpartner bei Problemen.

Versicherung

Für Fahrrad und Garderobe gibt es in der Schule keine Versicherung.

Vertretungspläne

hängen im Erdgeschoss aus. Sie regeln den exakten Ablauf eines Unterrichtstages. Aus ihnen sind alle Veränderungen am regulären Stundenplan zu entnehmen, auch eventuelle Raumänderungen gehen daraus hervor. Die Klassensprecher informieren ihre Klasse darüber. Bitte unbedingt in der zweiten Pause nochmals nach­sehen, ob noch kurzfristig Änderungen eingetreten sind. Die Vertretungspläne sind über die Homepage der Schule einsehbar: https://mail.real-euro.de/vplan

Vertretungsstunden

Fällt Unterricht aus, werden Lehrer als Vertretung eingesetzt. Im günstigsten Falle machen sie Ersatzunterricht oder interessante Projekte. Häufig können die Schüler während der Vertretungs­stunden ihre Hausaufgaben erledigen.

Verweis

Einen normalen schriftlichen Verweis erteilt der Lehrer, einen verschärften Verweis der Schulleiter.

Vorrücken auf Probe

ist seit dem Schuljahr 2005/2006 auch bei zweimal Note 5 möglich, wenn nur eine Note 5 in Deutsch, Englisch, Mathematik und dem Profilfach der jeweiligen Wahlpflichtfächergruppe vorhanden ist und dazu eine weitere Note 5 in einem anderen Vorrückungsfach kommt. Das Vorrücken auf Probe ist eine „Kann-Bestimmung“.

Wahlfächer

Am Anfang des Schuljahres werden je nach Stunden- und Lehrerausstattung Wahlfächer angeboten (im allgemeinen nachmittags). Auch beim Wahlunterricht besteht Anwesenheits­pflicht, wer fehlt, braucht also eine Entschuldigung. Ausscheiden aus dem Wahlunterricht ist nur mit einer triftigen Begründung und mit Genehmigung durch die Schulleitung möglich.

Wahlpflichtfächergruppen

In der Realschule am Europakanal gibt es ab der 7. Klasse die Wahlpflicht­fächer­gruppen „Mathe­matisch­-Natur­wissen­schaft­lich“ (1), „Wirt­schafts­wissen­schaft­lich“ (2), „Sprach­lich­-Kaufmännisch“ (3a) und „Gestalterisch“ (3b).

Die Gruppe 3b darf nur eingerichtet werden, wenn die Gruppe 3a zustande kommt (in den letzten Jahren war das immer der Fall).

Wahlunterricht   siehe Wahlfächer

Wandertag

ist zweimal im Jahr. Das Ziel macht der Klassenleiter mit den Schülern aus. Die Schüler müssen teilnehmen (Ausnahme: Freizeitpark). Der Wandertag kann auch durch einen Projekttag ersetzt werden.

WLAN (Wireless LAN)

Die gesamte Schule wurde in Eigeninitiative WLAN-vernetzt, d. h. Lehrer und Schüler können Laptops und Notebooks drahtlos online einsetzen, z. B. für Internet-Recherchen.

Zuschüsse

zu Klassenfahrten oder sonstigen Ausgaben, die für die Schule nötig sind, können bei der Schule (Schulleitung, Klassenleiter) oder beim Elternbeirat beantragt werden (siehe Fahrten). Klassenleiter sollten die Eltern rechtzeitig auf diese Möglichkeit hinweisen.

Zeugnis   siehe Zwischenzeugnis, Übertrittszeugnis und Jahreszeugnis

Zwischenzeugnis

Unmittelbar im Anschluss an die Ausgabe des Zwischenzeugnisses (Termin dafür ist stets der Freitag der zweiten vollen Unterrichts­woche im Februar) kann ein Kind freiwillig in die nächsttiefere Klassenstufe zurücktreten und gilt dann nicht als Wiederholungs­schüler. Auf die Höchstausbildungsdauer wird das freiwillige Wiederholungsjahr aber angerechnet.

z. Zt.

ist das letzte Stichwort im Duden und wir nutzen es für die Zusammenfassung unseres ABCs:

Die „Spielregeln“ für das Schulleben an unserer Realschule sind ziemlich umfangreich und man benötigt eine gewisse Eingewöhnungszeit. Manche Regeln geraten auch allzu leicht in Vergessenheit.

Wir wünschen uns ein partnerschaftliches Verhältnis aller am Schulleben Beteiligten. Sicher wird das nicht immer frei von Spannungen sein, aber mit einer gehörigen Portion Höflichkeit, Rücksichtnahme und Respekt lässt sich schon viel erreichen, so dass das Motto der Realschule am Europakanal mit Leben erfüllt wird:

Schüler, Eltern, Lehrer – wir sind ein Team!







Freundeskreis der Realschule am Europakanal e. V.

Der Freundeskreis unterstützt die Schule dort, wo der Sachaufwands­träger nicht zuständig ist, finanziert also Dinge, die den Unterricht und das Schulleben bereichern.

Bitte unterstützen Sie den Freundeskreis und damit die Schülerinnen und Schüler.
Werden Sie Mitglied!

Der Mitgliedsbeitrag beträgt 15 € im Jahr und ist steuerlich absetzbar. Beitrittsformulare erhalten Sie im Sekretariat oder gleich hier im Anhang.



Anhang

Die Vordrucke gibt es auch im Sekretariat oder in der gedruckten Version des Infoheftes (im Sekretariat oder beim Elternbeirat gegen eine Schutzgebühr zu erwerben).

 

⇒ Raumplan Atrium

Raumplan Klassentrakt

Aufnahmeantrag Freundeskreis

Beschwerde Busverkehr

⇒ Krankheitsanzeige (Entschuldigung)

⇒ Unterrichtsbefreiung (Beurlaubung)